Gesundheitscampus: Kabinett gibt grünes Licht

28. September 2010

Kabinett gibt grünes Licht für Gesundheitscampus

Das Landeskabinett hat beschlossen, an der Errichtung des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen im Grundsatz festzuhalten. Die Landesregierung bestätigt damit den Beschluss der Vorgängerregierung. Gesundheitsministerin Barbara Steffens spricht von einem sinnvollen und zukunftsweisenden Konzept. Allerdings seien einige Nachbesserungen erforderlich.

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilen mit:

Das Landeskabinett hat heute in seiner Sitzung beschlossen, an der Errichtung des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen im Grundsatz festzuhalten. Die Landesregierung bestätigt damit den Beschluss der Vorgängerregierung vom 17. Juni 2008.

„Die Verzahnung von Gesundheitspolitik mit Wissenschaft, Forschung und Lehre einerseits und Wirtschaftsförderung andererseits ist ein sinnvolles und zukunftsweisendes Konzept", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens. Allerdings seien aufgrund einer teilweise lückenhaften Vorbereitung durch die alte Landesregierung Nachbesserungen notwendig. "Dafür sorgt jetzt die neue Landesregierung, um den Gesundheitscampus zu einem wirklich sichtbaren Zeichen des Fortschritts und Umdenkens weiterzuentwickeln", kündigte Steffens an.

Das Krebsregister NRW sowie das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit (LIGA) sollen auf den Gesundheitscampus NRW in Bochum umziehen. Der sozial verträgliche Umzug des LIGA wird voraussichtlich zum Jahreswechsel 2013/2014 beginnen.

„Die heutige Entscheidung des Kabinetts zeigt: Wir stehen in den wichtigen Zukunftsfragen für Verlässlichkeit und Kontinuität und halten an den bisher getroffenen Zusagen der Vorgängerregierung fest. Dies ist ein wichtiges Signal für alle Beteiligten“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze nach der Kabinettssitzung. „Nachdem das Herzstück des Gesundheitscampus, die Fachhochschule für Gesundheit, in diesem Monat bereits erfolgreich an den Start gegangen ist, sind damit alle Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung des Gesundheitscampus in Bochum gestellt“, so Schulze.

Der Gesundheitscampus NRW soll die im Land vorhandenen Kernkompetenzen des Gesundheitswesens bündeln und auf die bedeutenden Schlüsselthemen ausrichten. Mit dem ganzheitlichen Ansatz des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen entsteht mitten im Ruhrgebiet das Zentrum eines Arbeits-, Lehr- und Forschungsnetzwerkes für das Gesundheitswesen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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