Jugendwerkstatt der INI e.V. in Lippstadt ermöglicht bessere Chancen für Jugendliche

20. Januar 2012

Jugendwerkstatt der INI e.V. in Lippstadt ermöglicht bessere Chancen für Jugendliche

Als wichtigen präventiven Beitrag zur Jugendsozialarbeit bezeichnete Jugendministerin Ute Schäfer heute in Lippstadt die neue Jugendwerkstatt der INI - Initiative für Jugendhilfe, Bildung und Arbeit e.V.. "Ich freue mich, dass es uns gemeinsam mit der Stadt Lippstadt, der Stiftung 'Zukunft für Jugend' und der INI als Träger gelungen ist, die Jugendwerkstatt in Lippstadt zu errichten. Damit schließen wir eine Angebotslücke, denn bisher gab es im gesamten Kreis Soest keine solche Einrichtung für benachteiligte Jugendliche", sagte Schäfer bei ihrem Besuch in der Jugendwerkstatt.

Lippstadt, 20.01.2012. Als wichtigen präventiven Beitrag zur Jugendsozialarbeit bezeichnete Jugendministerin Ute Schäfer heute in Lippstadt die neue Jugendwerkstatt der INI - Initiative für Jugendhilfe, Bildung und Arbeit e.V.. "Ich freue mich, dass es uns gemeinsam mit der Stadt Lippstadt, der Stiftung 'Zukunft für Jugend' und der INI als Träger gelungen ist, die Jugendwerkstatt in Lippstadt zu errichten. Damit schließen wir eine Angebotslücke, denn bisher gab es im gesamten Kreis Soest keine solche Einrichtung für benachteiligte Jugendliche. Mit diesem wohnortnahen und guten Angebot erhalten sie bessere Chancen auf eine gute Lebens- und Bildungsperspektive", sagte Schäfer bei ihrem Besuch in der Jugendwerkstatt.

Die Jugendlichen, die diese Jugendwerkstatt besuchen, haben in der Regel keine guten Startchancen ins Ausbildungs- und Arbeitsleben. Häufig fehlt ihnen ein Schulabschluss und sie sehen meist für sich keine Chancen auf dem Arbeitsmarkt. "Wir geben diese Jugendlichen nicht verloren. In der Jugendwerkstatt werden sie individuell gefördert. Hier werden ihnen ihre eigenen Stärken und persönlichen Perspektiven aufgezeigt", sagte Schäfer.

Das Land fördert die Jugendwerkstatt mit jährlich rund 120.000 Euro. Die Mittel stammen aus dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes. "Mit der Erhöhung der Mittel des Förderplans um 20 Millionen Euro pro Jahr auf jetzt über 100 Millionen Euro können wir auch die Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit nachhaltig stärken", sagte Schäfer. Rund 13 Millionen Euro der zusätzlichen 20 Millionen Euro werden für Angebote der Jugendsozialarbeit zur Verfügung gestellt. Dadurch konnten die neue Jugendwerksatt in Lippstadt und acht weitere neue Jugendwerkstätten in Nordrhein-Westfalen ihre Arbeit aufnehmen oder vorhandene Angebote entsprechend des Bedarfs ausgebaut werden.

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