Jugend- und Familienministerkonferenz

3. Juni 2016

Jugend- und Familienministerkonferenz fordert auf Initiative von Ministerin Kampmann: Mittel aus Betreuungsgeld dauerhaft den Kitas zur Verfügung stellen

Auf Initiative von Familienministerin Christina Kampmann hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Dresden die Bundesregierung aufgefordert, die aus dem Betreuungsgeld freiwerdenden Mittel ab 2019 dauerhaft den Ländern zur Verbesserung der Kinderbetreuung und für familienpolitische Leistungen zur Verfügung zu stellen.

 
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Auf Initiative von Familienministerin Christina Kampmann hat die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Dresden die Bundesregierung aufgefordert, die aus dem Betreuungsgeld freiwerdenden Mittel ab 2019 dauerhaft den Ländern zur Verbesserung der Kinderbetreuung und für familienpolitische Leistungen zur Verfügung zu stellen. Dies wurde einstimmig auf der Konferenz beschlossen. „Diese Mittel, die ursprünglich dauerhaft für familienpolitische Leistungen vorgesehen waren, dürfen nicht zu Lasten von Familien und ihren Kindern eingespart werden. Kinder brauchen beste Bildung von Anfang an“, erklärte Ministerin Kampmann.
 
Nordrhein-Westfalen investiert in den kommenden drei Jahren zusätzlich deutlich mehr als eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau und die Betriebskosten von Kindertageseinrichtungen. 431 Millionen Euro davon stammen aus dem freiwerdenden Betreuungsgeld des Bundes. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern setzt die nordrhein-westfälische Landesregierung diese Mittel vollständig für die Kindertagesbetreuung ein.
 
Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Familie, Kinder und Jugend der Länder hatten sich auf ihrer Konferenz mit einem Leitantrag zu den Herausforderungen und Chancen der Integration junger Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien positioniert. Dabei betonten sie auch die Bereitstellung bedarfsgerechter Angebote der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege, der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes als wesentlichen Beitrag für die Integration.

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