Endspurt: Jetzt bei der Polizei bewerben

28. Oktober 2010

Jetzt bei der Polizei bewerben / Minister Jäger: Attraktiver, spannender und krisensicherer Beruf für junge Leute

„Wer sich noch für einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der nord­rhein-westfälischen Polizei bewerben will, muss sich beeilen“, sagt Innenminister Ralf Jäger. Am 2. November 2010 endet die Bewerbungsfrist für die Ausbildung ab September 2011. Im kommenden Jahr stellt die NRW-Polizei 1.400 Polizeianwärter ein. Das sind 300 mehr als in die­sem Jahr.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

„Wer sich noch für einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der nord­rhein-westfälischen Polizei bewerben will, muss sich beeilen“, erklärte Innenminister Ralf Jäger heute in Hagen. Am 2. November 2010 endet die Bewerbungsfrist für die Ausbildung ab September 2011.

„Wir bieten jungen und motivierten Leuten eine qualifizierte Ausbildung für einen spannenden, attraktiven und krisensicheren Beruf. Die Polizei will wieder die besten Absolventen eines jeden Jahrganges auswählen und für sich gewinnen“, sagte Jäger. Im kommenden Jahr stellt die NRW-Polizei 1.400 Polizeianwärter ein. Das sind 300 mehr als in die­sem Jahr.

Die Polizeianwärter erhalten in Nordrhein-Westfalen schon während des dreijährigen Studiums monatlich rund 1.000 Euro und haben die Sicher­heit, dass sie nach bestandener Prüfung übernommen werden.

Voraussetzung für eine Bewerbung sind neben dem Abitur oder der Fachhochschulreife unter anderem soziale Kompetenz, eine gute ge­sundheitliche Kondition und das Deutsche Sportabzeichen. Bevor sie als Kommissaranwärter eingestellt werden, müssen die Bewerberinnen und Bewerber das Rettungsschwimmerabzeichen nachweisen. Sie durchlaufen ein mehrtägiges Auswahlverfahren und nehmen bei erfolg­reichem Abschluss am 1. September 2011 ihr Bachelorstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung auf. „Das Bachelorstudium für angehende Polizisten ist eine moderne Berufsausbildung mit einem hohen Praxisbezug, die zudem die soziale und kommunikative Kompe­tenz stärkt“, hob der Innenminister hervor.

Ausgebildete Polizisten arbeiten zunächst ein Jahr im Streifendienst und anschließend in einer Einsatzhundertschaft des Landes. Danach kön­nen sie in den Streifendienst zurückkehren oder sich anders spezialisie­ren, beispielsweise als Ermittler in einem Kommissariat, als Diensthun­deführer oder zur Wasserschutzpolizei wechseln. „Die Bewerberzahlen der vergangenen Jahre zeigen, dass der Polizeiberuf für junge Leute attraktiv ist“, stellte Jäger fest.

Interessierte finden im Internet unter www.polizei.nrw.de/beruf den Weg zur Online-Bewerbung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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