Jahresbilanz D 115 - 600.000 mal gewählt

24. März 2010

Jahresbilanz D 115 - 600.000 mal gewählt / Innenminister Wolf: Brücke zwischen Bürger und Verwaltung

Mehr als 5,5 Millionen Einwohner Nordrhein-Westfalens können den unmittelbaren Draht zur Verwaltung in Anspruch nehmen“, zog Innenmi­nister Wolf ein Jahr nach Freischaltung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 eine positive Bilanz.

Das Innenministerium teilt mit:

Mehr als 5,5 Millionen Einwohner Nordrhein-Westfalens können den unmittelbaren Draht zur Verwaltung in Anspruch nehmen“, zog Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (24. März 2010) ein Jahr nach Freischaltung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 eine positive Bilanz. 21 von 28 der teilnehmenden Städte und Kreise liegen in Nordrhein-Westfalen. „Damit sind unsere Verwaltungen bei Bürgerorientierung und Kundennähe bundesweit Spitze“, erklärte der Minister in Düsseldorf.

Kurze Wartezeiten am Telefon, gute Erreichbarkeit auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten von Behörden, kompetente Antworten möglichst schon im ersten Schritt - all das gewährleistet die 115. „Sie ist die Brücke zwischen Bürger und Verwaltung. Damit haben wir unseren bürgernahen Service verbessert“, betonte Wolf. Insbesondere kleinere Kommunen haben die Chance, über die 115 ihren Bürgerservice zu verbessern, indem sie mit anderen Kommunen kooperieren. „Das senkt Kosten und steigert die Effizienz“, appellierte der Minister.

Gute Beispiele für erfolgreiche Kooperationen gibt es zwischen den Städten

- Duisburg - Dinslaken
- Bielefeld - Bad Salzuflen
- Köln - Bonn - Leverkusen - Hürth - Frechen - Bergisch-Gladbach
- Düsseldorf - Neuss
- Wuppertal - Remscheid.

Etwa 600.000 Mal wurde die 115 in Nordrhein-Westfalen im ersten Be¬triebsjahr in Anspruch genommen. Wolf: „Das zeigt, dass der kurze Draht zum Bürger gut angekommen ist. Das ist effizient für Bürger und Verwaltung und damit ein wichtiger Standortfaktor im Wettbewerb der Regionen.“ Er appellierte an alle Kommunen, ihren Bürgerservice weiter auszubauen.

An dem bundesweiten Modellprojekt nehmen die Städte Aachen, Arnsberg, Bad Salzuflen, Bergisch-Gladbach, Bielefeld, Bonn, Dinslaken, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Frechen, Hürth, Köln, Leverkusen, Mülheim/Ruhr, Neuss, Remscheid und Wuppertal, der Kreis Lippe, der Rheinisch-Bergische Kreis, der Rhein-Erft-Kreis, der Landschaftsverband Rheinland und das Land mit seinem Bürger- und Service-Center „Nordrhein-Westfalen direkt“ teil. Münster wird im April folgen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871 2300 oder -2301.

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