Israelis und Europäer vereinbaren gemeinsame Projekte

30. Oktober 2009

Israelis und Europäer vereinbaren gemeinsame Projekte

20 junge Israelis und Europäer treffen sich in dieser Woche in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Brüssel, um gemeinsam neue Projekte zu vereinbaren. Ziel des knapp einwöchigen Netzwerktreffens der „Young Israeli Forum for Cooperation“ (YIFC) mit Mitgliedern von verschiedenen europäischen Nichtregierungsorganisationen ist es, die politische Zusammenarbeit zu festigen.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

20 junge Israelis und Europäer treffen sich in dieser Woche in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Brüssel, um gemeinsam neue Projekte zu vereinbaren. Ziel des knapp einwöchigen Netzwerktreffens der „Young Israeli Forum for Cooperation“ (YIFC) mit Mitgliedern von verschiedenen europäischen Nichtregierungsorganisationen ist es, die politische Zusammenarbeit zu festigen.

Das YIFC, eine israelische Nichtregierungsorganisation, will den Dialog zwischen Israel, den arabischen Nachbarländern und Europa fördern und setzt sich für eine stärkere Anerkennung von jungen Menschen in politischen Entscheidungsprozessen ein. Das Netzwerktreffen mit auf den Weg gebracht hatte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers im April dieses Jahres, als er Vertreter des YIFC in Israel traf und ihnen Unter­stützung für ihre Arbeit zusagte. Jetzt hat Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung das Brüsseler Treffen mit ausgerichtet und in seine Vertretung in die Rue Montoyer eingeladen.

Die Zusammenarbeit mit dem YIFC ist ein weiteres Element im Enga­gement der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Begegnung und den Austausch junger Menschen aus Deutschland mit Israel. „Mich freut es ganz besonders, dass wir jetzt auch auf der europäischen Ebene in unserer Brüsseler Vertretung mit jungen Menschen aus Israel zusammenarbeiten“, erklärte Staatssekretär Michael Mertes zum Treffen. „Das ist die konsequente Fortsetzung der Arbeit, die wir im bilateralen Verhältnis zu Israel schon seit langem leisten.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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