INTERREG in Nordrhein-Westfalen:Territoriale Zusammenarbeit in Europa

1. Dezember 2011

INTERREG in Nordrhein-Westfalen:Territoriale Zusammenarbeit in Europa

INTERREG in Nordrhein-Westfalen:Territoriale Zusammenarbeit in Europa

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Intensität und Vielschichtigkeit der Kooperationen Nordrhein-Westfalens mit europäischen Regionen im Rahmen des INTERREG-Programms werden heute auf der Veranstaltung „INTERREG in Nordrhein-Westfalen: Territoriale Zusammenarbeit in Europa“ im Karl-Arnold-Haus, Nordrhein-westfälische Akademie der Wissenschaften und Künste, in Düsseldorf vorgestellt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und den Euregios entlang der deutsch-belgisch-niederländischen Grenze statt. Zur Veranstaltung werden über 200 Gäste erwartet.

Mit den INTERREG-Programmen fördert die Europäische Union die Zusammenarbeit zwischen benachbarten Grenzregionen und in größeren transnationalen Räumen sowie die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch zwischen Regionen aus ganz Europa. Ziel ist es, das know-how der verschiedenen Akteure zusammenzubringen und neue Lösungen für gemeinsame Herausforderungen zu finden, sei es die Förderung des Technologietransfers in kleine und mittlere Unternehmen, sei es eine Verbesserung der Gesundheitsvorsorge oder eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes im öffentlichen Personennahverkehr. Europaministerin Angelica Dr. Schwall-Düren: „In den INTERREG-Projekten entstehen win-win-Situationen, die allen Seiten zu Gute kommen. Dies ist ein wichtiger Ansatz, um uns, Nordrhein-Westfalen, die Partnerregionen und letztlich ganz Europa voran zu bringen.“

Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen sind allein in der aktuellen Fördeperiode (2007 bis 2013) an mehr als 150 INTERREG-Projekten beteiligt. In diesen Projekten werden insgesamt über 350 Mio. Euro eingesetzt. „Ich bin sehr stolz darauf, dass so viele Akteure in Nordrhein-Westfalen die Fördermöglichkeiten nutzen“, so Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren.

Auf der Veranstaltung soll den zahlreichen Projektpartnern auch Gelegenheit gegeben werden, sich untereinander und mit anderen Multiplikatoren zu vernetzen. Ferner soll ein Ausblick auf die in 2014 anstehende nächste Förderperiode gegeben werden. Über die aktuelle Debatte in Brüssel über die neue Förderperiode werden Frau Eveline Petrat-Charléty, Europäische Kommission, und Frau Jutta Haug, Mitglied im Europäischen Parlament, berichten.

Anlässlich der Veranstaltung werden 30 ausgewählte INTERREG-Projekte, an denen Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen beteiligt sind, ausgestellt.

Bildunterschrift (Foto oben): Ministerin Dr. Schwall -Düren besucht die Veranstaltung INTERREG in Düsseldorf am 1.12.2011 und spricht mit Vertretern der Euregio Rhein-Waal und Euregio Maas-Rhein (Druckversion siehe Bildarchiv auf dieser Website)

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