Integrationsministerium und Gelsenkirchen werden Partner bei Interkultureller Öffnung

13. März 2013

Integrationsministerium und Gelsenkirchen werden Partner bei interkultureller Öffnung / Gelsenkirchener Oberbürgermeister und Polizeipräsident unterstützen die Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst“

Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, hat gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Polizeipräsidenten Rüdiger von Schoenfeldt die Partnervereinbarung „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt. Wir können auf die Potentiale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken“, sagte Staatssekretärin Kaykin. „Die Landesverwaltung hat sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz zur interkulturellen Öffnung verpflichtet. Darüber hinaus wollen wir auch Verbände, privatwirtschaftliche Unternehmen und kommunale Behörden dafür gewinnen. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Stadt Gelsenkirchen sich unserer Initiative anschließt.“

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Zülfiye Kaykın, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, hat gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Polizeipräsidenten Rüdiger von Schoenfeldt die Partnervereinbarung „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet.

„Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt. Wir können auf die Potentiale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken“, sagte Staatssekretärin Kaykın. „Die Landesverwaltung hat sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz zur interkulturellen Öffnung verpflichtet. Darüber hinaus wollen wir auch Verbände, privatwirtschaftliche Unternehmen und kommunale Behörden dafür gewinnen. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Stadt Gelsenkirchen sich unserer Initiative anschließt.“

Oberbürgermeister Frank Baranowski betonte: „Ich möchte alle ermutigen, deren Väter und Mütter, deren Großeltern aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind, sich zu überlegen, ob sie sich die Stadt Gelsenkirchen als Arbeitgeber vorstellen können. Die Stadtverwaltung braucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auch türkisch, russisch, arabisch oder eine andere Sprache sprechen. Wir brauchen junge Frauen und Männer, die die Vielfalt unserer Stadt widerspiegeln. Ich würde mich freuen, diese jungen Menschen bald im Rathaus begrüßen zu können!“

Polizeipräsident Rüdiger von Schoenfeldt sagte: „Die Polizei Gelsenkirchen unterstützt die Landesinitiative ‚Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung’, da wir ein großes Interesse an mehr Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mit Migrationshintergrund haben. Wir möchten die besonderen interkulturellen Kompetenzen und Potenziale junger Menschen auch für die Polizei nutzen. Gerade eine bürgerorientierte Polizei ist auf zusätzliche Fähigkeiten ihrer Beamtinnen und Beamten angewiesen.“

Die Partnervereinbarung ist ein zentrales Modul aus dem umfangreichen Maßnahmenkatalog der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst – Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“. Ziele der Landesinitiative sind die Erhöhung des Anteils der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst, die gezielte Förderung der interkulturellen Kompetenz der Landesbediensteten sowie das Thema der interkulturellen Öffnung landesweit voran zu bringen.

Weitere Partnervereinbarungen hat die Landesregierung bereits mit der Rheinbahn AG, dem Kreis Soest, dem Landesverband der Volkshochschulen von NRW, dem Caritasverband für den Kreis Unna, der Stadt Duisburg, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in NRW, dem Kreis Lippe und der Bezirksregierung Arnsberg unterzeichnet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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