2,4 Millionen Euro für nordrhein-westfälische Integrationsprojekte

20. Oktober 2009

Integration: 2,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Integrationsfonds fließen in nordrhein-westfälische Integrationsprojekte

„Dank der guten Zusammenarbeit mit den Migrantenselbstorganisationen und der Unterstützung des Integrationsministeriums ist es gelungen, 2,4 Millionen Euro zusätzlich aus dem Europäischen Integrationsfond für Nordrhein-Westfalen zu akquirieren“, teilt Integrationsminister Armin Laschet mit.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Dank der guten Zusammenarbeit mit den Migrantenselbstorganisationen und der Unterstützung des Integrationsministeriums ist es gelungen, 2,4 Millionen Euro zusätzlich aus dem Europäischen Integrationsfond für Nordrhein-Westfalen zu akquirieren“, sagte Integrationsminister Armin Laschet heute (20. Oktober 2009) in Düsseldorf. „Nordrhein-Westfalen ist das Land der neuen Chancen in der Integrationspolitik. Hier ist die Schmiede für viele innovative Ansätze und Vorbildprojekte für Europa.“

Seit dem Jahr 2007 unterstützt die Europäische Union mit dem Europäischen Integrationsfonds (EIF) die Integration von Drittstaatsangehörigen, das heißt von Bürgern, die aus Staaten kommen, die nicht der Europäischen Union angehören. Für die Finanzierung des EIF stehen bis zum Ende seiner Laufzeit im Jahr 2013 Mittel der Europäischen Union in Höhe von insgesamt 825 Millionen Euro zur Verfügung. Nach den durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veröffentlichten Zahlen wurden 38 Projekte aus Nordrhein-Westfalen mit einem Fördervolumen von 2,4 Millionen Euro mit Mitteln aus dem Förderjahr 2008 gefördert. Deutschlandweit wurden für insgesamt 125 Projekte Fördermittel mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 8,3 Millionen Euro bewilligt.

Auch an der diesjährigen, bereits abgeschlossenen Ausschreibung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat sich wieder eine große Zahl nordrhein-westfälischer Träger beteiligt.

Nähere Informationen über den EIF finden sich auf der Internetseite des Bundesamtes (www.bamf.de).

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211/8618-4338.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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