Besondere Auszeichnung für An-Institut der Universität Duisburg-Essen

16. Juni 2011

Institut für Energie- und Umwelttechnik als erster „Ort des Fortschritts“ in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet / Besondere Auszeichnung für An-Institut der Universität Duisburg-Essen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeichnete das Duisburger Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) im Rahmen der Initiative „Fortschritt NRW“ für seine herausragende Forschung im Bereich Umwelt und Energie aus. Damit ist das Institut der erste „Ort des Fort­schritts“ in Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zeichnete das Duisburger Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) im Rahmen der Initiative „Fortschritt NRW“ für seine herausragende Forschung im Bereich Umwelt und Energie aus. Damit ist das Institut der erste „Ort des Fort­schritts“ in Nordrhein-Westfalen. „Orte des Fortschritts sind Punkte, an denen sich qualitativer Fortschritt ‚made in NRW’ ablesen lässt“, sagte Wissenschaftsministerin Schulze „Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des An-Instituts der Universität Duisburg-Essen genießen internationales Renommee für ihre Klimaverträglichkeits­forschung. Ihre Forschung ist praxisorientiert und fragt, welchen Fortschritt eine Technologie den Menschen bringt.“

An dem 1989 gegründeten Institut für Energie- und Umwelttechnik forschen und arbeiten aktuell rund 150 Männer und Frauen an anwen­dungsbezogenen Fragestellungen der Energie- und Umwelttechnik. Zu den Schwerpunkten des Instituts gehören Fragen der Zukunft der Energieversorgung sowie Forschung in den Bereichen Schadstoffreduktion und Umwelttechnik. „Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen, wie wachsende Ressourcen-Knappheit, Klimawandel und ein notwen­diger Umbau der Energieversorgung gehört die Energie- und Umwelt­technik zu den Schlüsseltechnologien unserer Zeit mit einer enormen sozialen Dimension“, sagte Schulze.

Die landesweite Initiative „Fortschritt NRW“ wurde vom Wissenschafts­ministerium initiiert. Ziel ist ein breit angelegter Diskurs mit Wissen­schaft, Wirtschaft und Gesellschaft über die Frage, wie auf die Anfor­derungen von Ökologie, Ökonomie und Sozialem zukunftsfähig reagiert werden kann. „Dabei müssen die Menschen und ihre langfristigen Bedürfnisse im Fokus stehen. Innovationen müssen heute mehr den je soziale Prozesse, Dienstleistungen und Lösungen sein, die die Folgen für Menschen, Gesellschaft und Umwelt gleichermaßen im Blick haben“, so die Wissenschaftsministerin.

Mehr zur Initiative Fortschritt NRW unter www.wissenschaft.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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