Innovationsministerium fördert neun Vorhaben aus dem Bereich der Spitzentechnologie über drei Jahre

9. Juni 2009

Innovationsministerium fördert neun Vorhaben aus dem Bereich der Spitzentechnologie über drei Jahre / Gewinner des zweiten Wettbewerbs „Hightech.NRW“ stehen fest

Innovationsministerium fördert neun Vorhaben aus dem Bereich der Spitzentechnologie über drei Jahre / Gewinner des zweiten Wettbewerbs „Hightech.NRW“ stehen fest

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

In der zweiten Ausschreibungsrunde des Spitzentechnologiewettbewerbs „Hightech.NRW“ haben sich neun Projektteams erfolgreich mit ihren Antragsideen behauptet. Sie werden jetzt einen Förderantrag stellen. Dieser soll belegen, dass die formalen und finanziellen Voraussetzungen für eine Förderung aus Landes- und EU-Mitteln erfüllt sind. Für die Umsetzung der Spitzentechnologievorhaben stehen insgesamt 170 Millionen Euro in drei Wettbewerbsrunden aus dem NRW-EU-Ziel2-Programm bereit.

Landesweit hatten sich in der zweiten Runde des im Dezember 2008 gestarteten Spitzentechnologiewettbewerbs „Hightech.NRW“ 149 Antragssteller aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen beteiligt. „Die hohe Qualität der Projektanträge zeigt erneut das überragende Potenzial von Forschung und Entwicklung in Nordrhein-Westfalen. Der Wettbewerb fördert die Technologieschrittmacher der Zukunft“, sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Eine elfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Professor Heinz Riesenhuber, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie (1982 bis 1993), hat die Anträge gesichtet und die nachfolgend aufgelisteten Vorhaben zur Förderung vorgeschlagen. Die dritte Wettbewerbsrunde startet Ende des Jahres.

Die Gewinner der zweiten Wettbewerbsrunde des Spitzentechnologiewettbewerbs „Hightech.NRW“ sind:

Aachen RWTH Aachen: Beschleunigte Umsetzung neuer Tumorbehandlungskonzepte
RWTH Aachen: Karosseriebauteile aus CFK für die Großserienfertigung
RWTH Aachen: Entwicklung von elektroaktiven Polymeren zur Schwingungsbeeinflussung
Dormagen Dralon: Ressourceneffiziente Herstellung von Carbonfasern
Dortmund TU Dortmund: Avionic Digital Service Platform
Lemgo Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Innovationszentrum Industrial IT
Marl Evonik: Ressourceneffizienz durch stoffliche Nutzung von CO2 und regenerative Erzeugung von Wasserstoff
Paderborn Universität Paderborn: Webbasierte Optimierungsdienste für betriebliche Anwendungen
Universität Paderborn: Entwurfstechnik Intelligente Mechatronik

Weitere Informationen unter www.innovation.nrw.de/wettbewerbe und www.ziel2-nrw.de.

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