Aufbau: „Gründercampus Ruhr“

3. Mai 2010

Innovationsministerium fördert Bochumer Hochschulen beim Aufbau

Das Innovationsministerium fördert den Aufbau eines gemeinsamen Gründercampus der Ruhr-Universität und der Hochschule Bochum. Zu den Angeboten des Verbundes gehören Beratungs- und Coachingmög­lichkeiten sowie Wettbewerbe für innovative Geschäftideen und Busi­nesspläne.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Das Innovationsministerium fördert den Aufbau eines gemeinsamen Gründercampus der Ruhr-Universität und der Hochschule Bochum. Zu den Angeboten des Verbundes gehören Beratungs- und Coachingmög­lichkeiten sowie Wettbewerbe für innovative Geschäftideen und Busi­nesspläne. Die Hochschulen verfolgen damit das Ziel, den Transfer von Forschungsergebnissen in die unternehmerische Praxis zu verbessern und Hilfestellung bei der Gründung von Unternehmen zu geben. Die Initiative wird vom Innovationsministerium in den nächsten drei Jahren mit 600.000 Euro gefördert. Das Vorhaben gehört zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Gründung.NRW“. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart beglückwünschte die Initiatoren und wünschte ihnen viel Erfolg für das Projekt.

Wichtige Partner des Gründercampus Ruhr sind die Transfergesell­schaft rubitec der Ruhr-Universität Bochum, die IHK Bochum und das regionale Gründernetzwerk. Die Ruhr-Universität bietet künftig auch in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen Lehrveranstaltungen zum Thema „Entrepreneurship“ an, die über „Credit Points" als Be­standteil des Studiums anerkannt werden. Die Hochschule Bochum in­tensiviert ihre Bildungsangebote zu unternehmerischem Denken und Handeln im Institut für zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung. Au­ßerdem entsteht auf dem Campus der Ruhr-Universität eine zentrale Beratungsstelle für Unternehmensgründer und an der Hochschule Bo­chum ein Turnschuhgründer-Camp.

Der Wettbewerb „Gründung.NRW“ wurde Ende 2008 von Wirtschafts- und Innovationsministerium gemeinsam ausgelobt und soll die Rah­menbedingungen für technologie- und wissensbasierte Unternehmens­gründungen verbessern. Bis 2012 stehen dafür sechs Millionen Euro aus einem EU-Programm zur Verfügung. Landesweit hatten sich 71 Partner in 26 Projekten an der Ausschreibung des Wettbewerbs betei­ligt. Eine Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Hans Georg Gemünden, Technische Universität Berlin, hatte zwölf Gewinner ausgewählt.

Weitere Informationen unter www.innovation.nrw.de/wettbewerbe und www.ziel2.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896 4790.

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