Innenstadttag NRW 2014: Staatssekretär von der Mühlen begutachtet ‚Echte Hammer‘ und lobt ‚Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW‘

19. September 2014

Innenstadttag NRW 2014: Staatssekretär von der Mühlen begutachtet ‚Echte Hammer‘ und lobt ‚Ab in die Mitte! Die City-Offensive NRW‘

Staatssekretär Michael von der Mühlen aus dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (MBWSV) des Landes Nordrhein-Westfalen hat in Hamm den zweiten Innenstadttag NRW eröffnet. Mit der Veranstaltung zeige die Landesregierung, so von der Mühlen, welch hohe Bedeutung, sie der Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen beimesse. „Wir investieren in unsere Innenstädte, um sie zukunftsfähig zu machen“, so der Staatssekretär. „Dass die Stadtentwicklungspolitik in Nordrhein-Westfalen bereits viel Gutes bewegt hat, ist auch unserer City-Offensive ‚Ab in die Mitte!‘ zu verdanken.“ Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ findet im Jahr 2014 bereits zum 15. Mal statt. Zwölf Städte und Gemeinden in NRW wurden durch eine Fachjury bereits im Januar als Landessiegerinnen ausgewählt: Altena, Bad Salzuflen, Hamm, Herdecke, Herford, Monheim, Neuss, Siegen, Stadtlohn, Vlotho, Vreden und Wuppertal.

Das Ministerium für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Staatssekretär Michael von der Mühlen aus dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (MBWSV) des Landes Nordrhein-Westfalen eröffnet morgen in Hamm den zweiten Innenstadttag NRW. Mit der Veranstaltung zeige die Landesregierung, so von der Mühlen, welch hohe Bedeutung, sie der Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen beimesse. „Wir investieren in unsere Innenstädte, um sie zukunftsfähig zu machen“, so der Staatssekretär. „Dass die Stadtentwicklungspolitik in Nordrhein-Westfalen bereits viel Gutes bewegt hat, ist auch unserer City-Offensive ‚Ab in die Mitte!‘ zu verdanken.“

Der Landeswettbewerb „Ab in die Mitte!“ findet im Jahr 2014 bereits zum 15. Mal statt. Zwölf Städte und Gemeinden in NRW wurden durch eine Fachjury bereits im Januar als Landessiegerinnen ausgewählt: Altena, Bad Salzuflen, Hamm, Herdecke, Herford, Monheim, Neuss, Siegen, Stadtlohn, Vlotho, Vreden und Wuppertal.

Zum zweiten Mal nach 2013 hat das MBWSV in diesem Rahmen den Innenstadttag NRW als landesweiten Aktionstag ausgerufen. In allen zwölf Siegerstädten finden zeitgleich Aktionen statt, mit denen die Konzepte der siegreichen Kommunen vorgestellt werden.

Zentraler Veranstaltungsort des Jahres 2014 ist die Stadt Hamm, wo das diesjährige Motto „Echte Hammer“ lautet. In bewusster Doppeldeutigkeit geht es darum, sowohl auf die Erfolge der „Ab in die Mitte!“-Projekte der vergangenen Jahre zurückzublicken, als auch die Verdienste derjenigen zu betonen, die sich in unterschiedlicher Weise für Hamm einsetzen.

Mit dem Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ fördert und initiiert das Land Nordrhein-Westfalen innovative und nachhaltige Entwicklungsstrategien für die nordrhein-westfälischen Innenstädte. Die örtlichen Konzepte sollen geeignet sein, auf stadtgestalterische Qualitäten und Fragestellungen hinzuweisen, Beteiligungsverfahren zu initiieren sowie bedarfsgerechte Nutzungskonzepte zu entwickeln und zu erproben. Wie bereits 2013 lauten die zentralen Begriffe in diesem Jahr Tourismus, Handel und Stadtidentität.

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr finanziert die Initiative „Ab in die Mitte!“ gemeinsam mit der GALERIA Kaufhof GmbH. Darüber hinaus unterstützen der Handelsverband NRW, der Städtetag NRW, der Städte- und Gemeindebund NRW, der Tourismus NRW e. V., McDonald’s Deutschland Inc., die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH, das handelsjournal und die WELT am Sonntag die Initiative. Neu im Kreis der Initiatoren und Sponsoren ist seit diesem Jahr die Fokus Development AG. Insgesamt beläuft sich die Fördersumme durch Geld oder geldwerte Leistungen auf mehr als 1,1 Millionen Euro.

Kurzübersicht der siegreichen Projekte:

  • In Altena leitet das Projekt „Altena- Fortschritt durch Wandel“ die Endphase des Entwicklungs- und Handlungskonzepts „Altena 2015“ (EHK) im Innenstadtquartier ein.
  • Im Fokus des Projekts „100 Prozent Bad Salzuflen“ stehen die Innenstadt von Bad Salzuflen (mit der teilweise bereits neu gestalteten Fußgängerzone), der historische Kurbereich und die Innenstadt von Schötmar.
  • Das Projekt „Herdecke neu erleben!“ zielt auf die Bürgerinnen und Bürger und auf die Region. Die Stadt will sich gegen andere Standorte abgrenzen und eine gezielte Vermarktungsstrategie erarbeiten.
  • „Herford – Stadt der starken Frauen“ widmet sich der Tatsache, dass viele starke Frauen die Geschichte Herfords geprägt haben, und stellt bei den Aktionen sowohl Frauen der Vergangenheit als auch Herfords Frauen von heute in den Mittelpunkt.
  • „360° Heimat!“ in Monheim folgt der Monheimer Grundphilosophie zur Einbindung der Bürger über Anteilnahme und beteiligungs-orientierte Projekte. Die Neugestaltung der Krischerstraße bildet dabei die inhaltliche Grundlage.
  • Ein etabliertes Netzwerk aus Innenstadtakteuren befasst sich in Neuss unter dem Motto „Dornröschen wacht auf“ mit möglichen Zukunftsszenarien für die Neusser Innenstadt.
  • Mit „Schräg drauf! Neuland für die Altstadt“ will Siegen zeigen, dass neue Strukturen für eine Belebung der Oberstadt sorgen können und dass Alt und Neu sich ergänzen und positiv verstärken können.
  • Das Projekt „Stadtlohn: Aufbruch Zukunft“ soll die Identifikation der Bevölkerung und das Bewusstsein für Stadtentwicklung erhöhen – einerseits durch stadtgeschichtliche Hintergründe, andererseits durch Zukunftsimpulse in einem gemeinsamen konzeptionellen Rahmen.
  • Den räumlichen Rahmen von „KunstwerkStadt – Wir machen Vlotho“ bildet die Lange Straße, der verkehrsberuhigte Bereich der Innenstadt, in dem zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Unternehmen ansässig sind.
  • Im Rahmen des Projekts „Vreden im Wandel der Zeit – Identität durch Gemeinschaft“ wird auf unterschiedliche Weise gezeigt, welche geschichtlichen Ereignisse Vreden und seine Bürger über die Jahrhunderte hinweg geprägt haben.
  • „Barmens buntes Band“ in Wuppertal knüpft an die traditionellen Bänder, die Qualitätsartikel mit Weltruf „made in Barmen“, an. Ziel ist, die identitätsstiftenden historischen Wurzeln freizulegen, um den Barmer Stadt(teil)stolz zu kräftigen.

Weitere Informationen auf www.abindiemitte-nrw.de 

Pressekontakt:
E-Mail: bernhard.meier@mbwsv.nrw.de
Telefon 0211/3843-1013

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