Informationen über die Wahl der Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen

22. Oktober 2009

Innenminister und Integrationsbeauftragter informieren über die Wahl der Integrationsräte in Nordrhein-Westfalen

Pünktlich zur Konstituierung der Räte in den nordrhein-westfälischen Kommunen informieren das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen gemeinsam über die Änderungen des § 27 Gemeindeordnung.

Das Innenministerium und der Integrationsbeauftragte der Landesregierung, Thomas Kufen, teilen mit:

Pünktlich zur Konstituierung der Räte in den nordrhein-westfälischen Kommunen informieren das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen gemeinsam über die Änderungen des § 27 Gemeindeordnung. In Gemeinden, in denen mindestens 5.000 ausländische Einwohnerinnen und Einwohner ihren Hauptwohnsitz angemeldet haben, ist durch die Änderung der Gemeindeordnung nun ein Integrationsrat zu bilden. In einer Gemeinde, in der mindestens 2.000 ausländische Einwohnerinnen und Einwohner ihren Hauptwohnsitz angemeldet haben, ist ein Integrationsrat dann zu bilden, wenn mindestens 200 Wahlberechtigte dies beantragen.

Die Integrationsräte sind das kommunale Fachgremium zur Förderung der Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. „Ziel ist es, die Regelung über die politische Teilhabe der Zuwanderinnen und Zuwanderer an der kommunalen Selbstverwaltung zu verbessern. Die neue Vorschrift sieht die Zusammenarbeit von Ratsmitgliedern und direkt gewählten Vertreterinnen und Vertretern der Zugewanderten vor. Damit können Kommunen noch besser auf die Belange der Einwohnerinnen und Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte eingehen“, betont Innenminister Dr. Ingo Wolf.

„Das Land Nordrhein-Westfalen misst der aktiven Partizipation von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte große Bedeutung bei. Wenn diese sich als Teil der Gesellschaft empfinden, wenn ihr Einsatz entsprechend anerkannt wird, dann steigt auch ihre Motivation, sich zu öffnen und in ihrer neuen Heimat aktiv zu werden. Sie sind ein Teil Deutschlands und ihre demokratische Beteiligung ist gefragt: Integration kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie aktiv von den Zuwanderinnen und Zuwanderern mitgestaltet wird“, so der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen.

Der Flyer steht unter www.integrationsbeauftragter.nrw.de zum Download zur Verfügung. Die Druckversion kann unter Angabe der gewünschten Anzahl (max. 200 Exemplare) unter  maraike.krull-de-hawie@mgffi.nrw.de bestellt werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Innenministeriums, Telefon 0211 871-2300 oder -2301 oder an das Büro des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, Telefon 0211 8618-3336, Telefax 0211 8618-53336, thomas.kufen@mgffi.nrw.de

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.