Initiative „Digitales Medienland NRW“: NRW fördert innovative Digitalprojekte

15. Juli 2013

Initiative „Digitales Medienland NRW“: NRW fördert innovative Digitalprojekte

Die Entscheidung in der zweiten Runde des Innovationswettbewerbs „Digitale Medien NRW“ ist gefallen: 15 Projekte aus den verschiedensten Bereichen der digitalen Wirtschaft wurden der Landesregierung von einer unabhängigen Experten-Jury zur Förderung mit insgesamt rund 2,3 Millionen Euro vorgeschlagen. Der Wettbewerb ist Teil der Initiative „Digitales Medienland NRW“, mit der die Landesregierung NRW in Kooperation mit der Film- und Medienstiftung NRW die Gründung und Innovation in der digitalen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen nachhaltig stärken möchte. Im November 2012 wurden in der ersten Runde des Wettbewerbs bereits 1,5 Millionen Euro an neun Projekte vergeben.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und die Film- und Medienstiftung NRW teilen mit:

Die Entscheidung in der zweiten Runde des Innovationswettbewerbs „Digitale Medien NRW“ ist gefallen: 15 Projekte aus den verschiedens¬ten Bereichen der digitalen Wirtschaft wurden der Landesregierung von einer unabhängigen Experten-Jury zur Förderung mit insgesamt rund 2,3 Millionen Euro vorgeschlagen. Der Wettbewerb ist Teil der Initiative „Digitales Medienland NRW“, mit der die Landesregierung NRW in Kooperation mit der Film- und Medienstiftung NRW die Gründung und Innovation in der digitalen Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen nachhaltig stärken möchte. Im November 2012 wurden in der ersten Runde des Wettbewerbs bereits 1,5 Millionen Euro an neun Projekte vergeben.

Mit 34 Anträgen auf Projektförderung konnte die Resonanz in dieser Runde nochmals deutlich gesteigert werden. Eingereicht wurden digitale Projekte vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen der digitalen Wirtschaft, aber auch von Forschungseinrichtungen und Universitäten.

„Neben neuen Tools und Anwendungen ist es vor allem auch die Bündelung und Abstimmung bereits vorhandener Daten und Dienste, mit der sich der Markt derzeit beschäftigt, um einen Mehrwert für Nutzer und Industrie zu schaffen“, analysiert der Jury-Vorsitzende Prof. Michael Steinbrecher, Journalistikprofessor an der TU Dortmund und ZDF-Moderator, die Projekteinreichungen. „Auch die Standardisierung vielfältiger crossmedialer Prozesse in einer einzigen Anwendung ist als Trend unter den innovativen Projekten auszumachen.“

NRW-Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren richtete einen ausdrücklichen Dank an die unabhängige Experten-Jury, darunter hochrangige Vertreter von Branchengrößen mit Sitz in NRW, wie RTL Interactive, Ubisoft/Blue Byte oder DDB Tribal.

„Wir sehen die digitalen Medien als einen wichtigen Leistungsträger und Jobmotor unserer Wirtschaft“, so die Ministerin. „Neben einer differenzierten Förderstruktur der Film- und Medienstiftung NRW ist der Wettbewerb ,Digitale Medien NRW‘ ein wichtiger Baustein in der Förderstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen für die Medien- und Kreativwirtschaft. Ob Förderung oder branchennahe Beratung – Gründer sollen in NRW die bestmöglichen Bedingungen vorfinden, um ihre innovativen Projekte voranzutreiben.“

Für die Initiative „Digitales Medienland NRW“ stellt die Landesregierung NRW bis 2013 im Rahmen des NRW-EU Ziel 2-Programms bis zu zehn Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Die unabhängige Experten-Jury setzte sich wie folgt zusammen:

•    Prof. Dr. Michael Steinbrecher, Professor für Fernseh- und Videojournalismus, Institut für Journalistik, TU Dortmund; Leiter, TV-Lernsender NRWision (Vorsitzender des Beirats)
•    Ronald Kaulbach, Director of Marketing & Brand Development, Ubisoft/BlueByte
•    Valentina Kerst, Geschäftsführerin, Topiclodge
•    Nico Lumma, Chief Operating Officer (COO), Digital Pioneers N.V.
•    Dennis May, Managing Director, Creative, DDB Tribal
•    Petra Müller, Geschäftsführerin, Film- und Medienstiftung NRW
•    Marc Schröder, Geschäftsführer, RTL Interactive/Mitglied der Geschäftsleitung RTL Mediengruppe Deutschland

Übersicht der zur Förderung vorgeschlagenen Projekte finden Sie hier.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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