Förderprogramm „NRW-Patent-Validierung“

Ideen umsetzen: Land und EU fördern Erfindungen aus nordrhein-westfälischen Hochschulen auf dem Weg zum Markt

10. Dezember 2019

Fünfte Runde des Förderprogramms „NRW-Patent-Validierung‟ gestartet

Das Land Nordrhein-Westfalen und die EU unterstützen Hochschulen dabei, ihre Erfindungen schneller zur Marktreife zu entwickeln und umzusetzen.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie teilt mit:

Das Land Nordrhein-Westfalen und die EU unterstützen Hochschulen dabei, ihre Erfindungen schneller zur Marktreife zu entwickeln und umzusetzen. Dafür startet das Wirtschaftsministerium die fünfte und letzte Runde des landesweiten Förderprogramms „NRW-Patent-Validierung“. Bewerbungen können bis 31. März 2020 eingereicht werden.
 
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Die exzellente Forschung in Nordrhein-Westfalen zeigt sich an den vielen Patentanmeldungen, auf die wir sehr stolz sind. Entscheidend für den Wohlstand unserer Gesellschaft ist, dass wir diese Ideen und Erfindungen in konkrete Anwendungen umsetzen. Das schafft Wachstum und stärkt unseren Standort.“
 
Ziel des Programms ist, die Anwendungsreife von Hochschulerfindungen zu steigern. Das kann einerseits durch Projekte aus dem Bereich Forschung und Entwicklung zur Prototypenentwicklung erreicht werden. Andererseits durch proof-of-concept und deren anwendungsorientierte Validierung. Das verbessert die Verwertungschancen durch Lizenzierung, Verkauf oder durch eine Ausgründung aus der Hochschule.
 
Gefördert werden Projekte mit großem Marktpotenzial, um die bereits zum Patent angemeldeten Hochschulentwicklungen schnellstmöglich voranzutreiben. Dafür stehen jeweils Fördermittel in Höhe von bis zu 200.000 Euro zur Verfügung, die aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln stammen.
 
Zu der aktuellen Bekanntmachung werden Mitte Januar 2020 Informationsveranstaltungen in Düsseldorf, Aachen, Dortmund und Bielefeld angeboten.
 
Weitere Informationen: Projektträger Jülich, Dr. Hendrik Vollrath, Tel.: 02461 61-3347, h.vollrath@fz-juelich.de, www.ptj.de
 
 

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