Humanitäre Hilfsaktion in Syrien: NRW unterstützt den Verein „Internationale Nothilfe“

20. Dezember 2013

Humanitäre Hilfsaktion in Syrien: NRW unterstützt den Verein „Internationale Nothilfe“

Der in Wuppertal gegründete gemeinnützige Verein „IEH – Internationale Nothilfe e.V.“ organisiert mit Unterstützung der Landesregierung eine humanitäre Hilfsaktion in Syrien. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, zuständig für die internationale Zusammenarbeit des Landes und damit auch für humanitäre Maßnahmen im Ausland, hat dem Verein eine Fördersumme von 20.000 Euro bewilligt. Davon können zwei gebrauchte Krankenwagen und 5.000 Bluttransfusionssets beschafft werden. Sie sollen zusammen mit von Dritten gespendeten chirurgischen Instrumenten in die Stadt Afrin in der syrischen Provinz Aleppo transportiert werden.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Der in Wuppertal gegründete gemeinnützige Verein „IEH – Internationale Nothilfe e.V.“ organisiert mit Unterstützung der Landesregierung eine humanitäre Hilfsaktion in Syrien. Ministerin Dr. Angelica Schwall-Düren, zuständig für die internationale Zusammenarbeit des Landes und damit auch für humanitäre Maßnahmen im Ausland, hat dem Verein eine Fördersumme von 20.000 Euro bewilligt. Davon können zwei gebrauchte Krankenwagen und 5.000 Bluttransfusionssets beschafft werden. Sie sollen zusammen mit von Dritten gespendeten chirurgischen Instrumenten in die Stadt Afrin in der syrischen Provinz Aleppo transportiert werden.

Ministerin Schwall-Düren: „Die Situation für die Zivilbevölkerung in Syrien ist durch den anhaltenden Bürgerkrieg nach wie vor katastrophal, so dass humanitäre Hilfe von außen dringend notwendig ist.“ Die Stadt Afrin im nordwestlichen Grenzgebiet zur Türkei liegt im kurdischen Siedlungsgebiet und ist besonders betroffen. In der umkämpften und teilweise belagerten Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern halten sich tausende syrische Binnenflüchtlinge auf. Die Infrastruktur der Stadt einschließlich des Gesundheitswesens ist dafür nicht ausgelegt und deshalb völlig überlastet.

Die Ministerin: „Nordrhein-Westfalen leistet mit der Aufnahme von syrischen Flüchtlingen bereits einen humanitären Beitrag hier in Deutschland. Ergänzt wird dies durch die Hilfsaktion in Syrien, mit der das Leid der Menschen vor Ort gelindert werden soll.“

Der Verein „Internationale Nothilfe e.V.“ wird von Akram Naasan gelei¬tet, einem in Syrien geborenen Kurden, der lange in Wuppertal gelebt hat und heute als Notarzt auf Usedom arbeitet. Kontakt über Telefon: 038376 – 29121 oder 0171 – 34 89 126 und E-Mail: info@i-emergencyhelp.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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