Hochschulen und Forschungseinrichtungen präsentieren exzellente Entwicklungen aus Nordrhein-Westfalen

15. April 2009

Hochschulen und Forschungseinrichtungen präsentieren exzellente Entwicklungen aus Nordrhein-Westfalen / 13 Aussteller werben auf der Hannover Messe für das Innovationsland Nordrhein-Westfalen

Dreizehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen präsentieren sich auf der Hannover Messer am Gemeinschaftsstand „Innovationsland NRW“ des Innovationsministeriums. Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Andreas Pinkwart sagt: „Wir nutzen damit die Chance, exzellente Forschung und Entwicklung aus Nordrhein-Westfalen vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Unser Stand ist die Visitenkarte für das Innovationsland NRW“.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Dreizehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen präsentieren sich auf der Hannover Messer am Gemein­schaftsstand „Innovationsland NRW“ des Innovationsministeriums. Der nordrhein-westfälische Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagt: „Wir nutzen damit die Chance, exzellente Forschung und Entwicklung aus Nordrhein-Westfalen vor einem internationalen Publikum zu präsentieren. Unser Stand ist die Visitenkarte für das Innovationsland NRW“. Die Hannover Messe findet vom 20. bis 24. April statt und zählt zu den weltweit bedeutendsten Technologiemessen.

Ein Highlight auf dem rund 250 m² großen Stand des Ministeriums ist das Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohn­länder“ der RWTH Aachen. Das Projekt widmet sich der Frage, wie die Stärken von Ländern mit hohem Lohnniveau effizient genutzt werden können. Die Aachener Forscher präsentieren erste Ergebnisse ihrer Arbeit, zum Beispiel eine Software, mit der Fertigungsprozesse simuliert werden können, um aufwändige und teure Probeläufe zu ersetzen. Ins­gesamt arbeiten im Exzellenzcluster der RWTH Aachen 20 Professoren und 100 wissenschaftliche Mitarbeiter.

Auch das Forschungszentrum Jülich (FZJ) ist am Stand des Inno­vationslandes als Aussteller vertreten. Gemeinsam mit der Universität Bonn stellen die Jülicher Forscher den Prototypen eines Elektro-Sensors vor. Die Wissenschaftler haben in ihrem Projekt den Elektro-Sinn eines afrikanischen Elefantenrüsselfischs kopiert, um die empfind­liche Sensorik in der Herzforschung einzusetzen. Der Prototyp soll im Stande sein, in verengten Arterien gefährliche Ablagerungen zu erken­nen und von ungefährlichen zu unterscheiden.

Der Stand des Innovationsministeriums befindet sich in Halle 2, C38.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.innovation.nrw.de

 

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