Hochschulen in Bochum wollen fusionieren

10. Februar 2010

Hochschule Bochum und Technische Fachhochschule Georg Agricola in Bochum planen Fusion / Innovationsministerium unterstützt Pläne zur Zusammenlegung

Die private Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum und die Hochschule Bochum wollen gemeinsam Möglichkeiten einer Fusion prüfen. Ziel ist es, das ingenieurwissenschaftlichtechnische Studienangebot der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu erhalten, wenn sich die RAG als Träger der privaten Hochschule wie geplant zum Wintersemester 2011 zurückzieht.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Die private Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum (TFH) und die Hochschule Bochum wollen gemeinsam Möglichkeiten einer Fusion prüfen. Ziel ist es, das ingenieurwissenschaftlichtechnische Studienangebot der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu erhalten, wenn sich die RAG als Träger der privaten Hochschule wie geplant zum Wintersemester 2011 zurückzieht.

„Wir sind sehr an einer Aufrechterhaltung des ingenieurwissenschaftlichtechnischen Studienangebots der Technischen Fachhochschule Georg Agricola interessiert und unterstützen daher die geplante Fusion mit der Hochschule Bochum,“ sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. Das Ministerium, die RAG als mittelbarer Träger der TFH sowie die beiden Fachhochschulen haben sich darauf verständigt, dass alle Beteiligten unter Federführung des Innovationsministeriums in Verhandlungen über die Fusion der beiden Hochschulen eintreten. Die Verhandlungen sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Zum Beginn des Wintersemesters 2011 könnte nach den bisherigen Planungen die Fusion erfolgen.

Die Technische Fachhochschule Georg Agricola ist eine von insgesamt vier staatlich anerkannten privaten Hochschulen, die in Anlehnung an die Finanzierung von Ersatzschulen staatliche Zuschüsse vom Land für bestimmte Studienbereiche erhalten und im Übrigen von privaten oder kirchlichen Trägern betrieben werden. An der Technischen Fachhochschule sind derzeit rund 1800 Studierende in insgesamt 19 ingenieur-wissenschaftlichtechnischen Studiengängen eingeschrieben.
Im Zuge der Fusion soll sichergestellt werden, dass sämtliche an der TFH eingeschriebenen Studierenden ihr Studium fortsetzen und abschließen können. Darüber hinaus sollen betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896 4790.

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