Innenminister verurteilt brutalen Messerangriff auf Gelsenkirchener Polizisten

9. August 2011

„Hinterhältig und verabscheuungswürdig“ / Minister Jäger verurteilt brutalen Messerangriff auf Gelsenkirchener Polizisten

„Hinterhältig und verabscheuungswürdig“ / Minister Jäger verurteilt brutalen Messerangriff auf Gelsenkirchener Polizisten

„Hinterhältig und verabscheuungswürdig“ / Minister Jäger verurteilt brutalen Messerangriff auf Gelsenkirchener Polizisten Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit: „Das ist eine hinterhältige und verabscheuungswürdige Tat. Ich bin entsetzt über das brutale Vorgehen des Täters.“ Mit diesen Worten verurteilte Innenminister Ralf Jäger den Messerangriff auf eine Polizistin und einen Polizisten in der vergangenen Nacht in Gelsenkirchen. „Sie wollten helfen und wurden schwer verletzt. Ich wünsche den Beiden, dass sie schnell gesund werden und bald wieder bei ihren Familien sein können.“

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

„Das ist eine hinterhältige und verabscheuungswürdige Tat. Ich bin entsetzt über das brutale Vorgehen des Täters.“ Mit diesen Worten verurteilte Innenminister Ralf Jäger den Messerangriff auf eine Polizistin und einen Polizisten in der vergangenen Nacht in Gelsenkirchen. „Sie wollten helfen und wurden schwer verletzt. Ich wünsche den Beiden, dass sie schnell gesund werden und bald wieder bei ihren Familien sein können.“

„Wir müssen darauf hinwirken, dass das Handeln der Polizisten wieder mehr respektiert und wertgeschätzt wird“, sagte Jäger. Aufgabe der Politik sei es, der Polizei dafür entsprechenden Rückhalt zu geben. „Für mich hat der wirksame Schutz unserer Polizistinnen und Polizisten höchste Priorität“, betonte der Innenminister.

Aus einer landesweiten Untersuchung des Landeskriminalamtes (LKA) ergibt sich, dass im vergangenen Jahr insgesamt 1.734 Polizistinnen und Polizisten im Dienst durch Angriffe verletzt wurden, 13 davon schwer. 84,4 Prozent der Verletzten waren im Streifendienst unterwegs. Das LKA-Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte“ konstatiert zunehmende Respektlosigkeit, fehlende Anerkennung staatlicher Institutionen sowie eine niedrige Hemmschwelle bei der Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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