Hilfsorganisationen erhalten 66 neue Betreuungsfahrzeuge

22. Oktober 2011

Hilfsorganisationen erhalten 66 neue Betreuungsfahrzeuge / Minister Jäger: Ehrenamtliche Helfer brauchen hochwertige Ausrüstung

Die Hilfsorganisationen des Landes können ab sofort 66 neue Betreuungs-Kombis einsetzen. Die Fahrzeuge für den Katastrophenschutz haben rund 2,5 Millionen Euro gekostet. „Wir wollen den Katastrophenschutz technisch hochwertig ausrüsten. Unsere moderne Fahrzeugflotte soll die ehrenamtlichen Helfer motivieren, sich für die Allgemeinheit zu engagieren“, sagte Innenminister Ralf Jäger anlässlich der Übergabe der Fahrzeuge in Korschenbroich.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Die Hilfsorganisationen des Landes können ab sofort 66 neue Betreuungs-Kombis einsetzen. Die Fahrzeuge für den Katastrophenschutz haben rund 2,5 Millionen Euro gekostet. „Wir wollen den Katastrophenschutz technisch hochwertig ausrüsten. Unsere moderne Fahrzeugflotte soll die ehrenamtlichen Helfer motivieren, sich für die Allgemeinheit zu engagieren“, sagte Innenminister Ralf Jäger anlässlich der Übergabe der Fahrzeuge in Korschenbroich (Kreis Neuss).

Die Kombis lösen alte Modelle ab und schließen eine Lücke in der Fahrzeugausstattung, die durch den teilweisen Rückzug des Bundes aus der Ausstattung des Katastrophenschutzes entstanden war. Das Land hält damit an seiner Strategie fest, den Katastrophenschutz in der Fläche modern und leistungsstark zu halten. „Wir müssen auch bei einer Katastrophe mit größerer Flächenausdehnung ausreichend Potenzial zur Gefahrenabwehr haben“, sagte Jäger.

Seit 2005 wurden insgesamt rund 23 Millionen Euro in die Beschaffung neuer Katastrophenschutzfahrzeuge investiert. Empfänger sind die Hilfsorganisationen, welche die Einsatzeinheiten und die ehrenamtlichen Helfer im Katastrophenschutz NRW stellen: Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund.
 
Die Fahrzeuge werden an folgende Hilfsorganisationen ausgeliefert


Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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