Gute Perspektiven für Nachwuchs in der Finanzverwaltung

11. Oktober 2013

Gute Perspektiven für Nachwuchs in der Finanzverwaltung / Erste Zusagen für das Jahr 2014 können erteilt werden

Die Landesregierung will die Zahl der Ausbildungsplätze für den gehobenen Dienst in der Finanzverwaltung für das Jahr 2014 um 70 auf insgesamt 590 Plätze aufstocken. Damit will sie einem Schwund bei den Beschäftigten durch den demographischen Wandel frühzeitig entgegensteuern und die Prüfungsdienste weiter stärken. Zusätzlich werden 310 Ausbildungsplätze im mittleren Dienst angeboten. Der Haushalts- und Finanzausschuss hat dem Beschluss der Landesregierung grünes Licht gegeben, so dass Kandidatinnen und Kandidaten bereits erste Zusagen für das Jahr 2014 erhalten können. Ziel der frühen Zusagen ist es, im Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte interessant zu bleiben.

Das Finanzministerium teilt mit:

Die Landesregierung will die Zahl der Ausbildungsplätze für den gehobenen Dienst in der Finanzverwaltung für das Jahr 2014 um 70 auf insgesamt 590 Plätze aufstocken. Damit will sie einem Schwund bei den Beschäftigten durch den demographischen Wandel frühzeitig entgegensteuern und die Prüfungsdienste weiter stärken. Zusätzlich werden 310 Ausbildungsplätze im mittleren Dienst angeboten.

Der Haushalts- und Finanzausschuss hat dem Beschluss der Landesregierung grünes Licht gegeben, so dass Kandidatinnen und Kandidaten bereits erste Zusagen für das Jahr 2014 erhalten können. Ziel der frühen Zusagen ist es, im Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte interessant zu bleiben.

Finanzminister Norbert Walter-Borjans: „Engagierte und kreative junge Menschen sind bei uns genau richtig. Wir bieten zukunftssichere und vielseitige Jobs.“ Von der Steuerfahndung und Innendienst vor Ort bis zu hochspezialisierten IT-Berufen sei alles dabei, so der Minister.

Für das dreijährige Studium an der Fachhochschule für Finanzen Nordrhein-Westfalen im Schloss Nordkirchen müssen Bewerberinnen und Bewerber das Abitur oder die Fachhochschulreife mitbringen. Dabei wechseln sich steuerrechtliche Schwerpunkte in Kombination mit Praxisanteilen im Finanzamt ab. Kandidaten für das Studium zum „Diplom-Finanzwirtin (FH) / Diplom-Finanzwirt (FH)“ im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung NRW können ihre Bewerbungen weiterhin über das Internet einreichen.

Viele Finanzämter bilden auch im mittleren Dienst aus. Auch hier können sich junge Frauen und Männer weiterhin online bewerben. Für diese Laufbahn wird die Fachoberschulreife oder ein vergleichbarer Schulabschluss erwartet.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie unter
www.studium-im-finanzamt.de bzw. www.ausbildung-im-finanzamt.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Finanzministeriums, Telefon 0211 4972-5004.

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