Grundstein gelegt: Neues Zentrum für seltene Lungenerkrankungen an der Ruhrlandklinik Essen

Grundstein gelegt: Neues Zentrum für seltene Lungenerkrankungen an der Ruhrlandklinik Essen

5. Mai 2021

Minister Laumann: Neubau schafft beste Bedingungen für eine optimale Forschung und Behandlung

Am heutigen Mittwoch, 5. Mai 2021, hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit Bärbel Bergerhoff-Wodopia (Vorsitzende des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Essen) und Thorsten Kaatze (Geschäftsführer der Ruhrlandklinik und Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Essen) sowie Prof. Dr. Jochen A. Werner (Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen) den Grundstein für ein neues Zentrum für seltene Lungenerkrankungen an der Ruhrlandklinik Essen gelegt.

 
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Am heutigen Mittwoch, 5. Mai 2021, hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gemeinsam mit Bärbel Bergerhoff-Wodopia (Vorsitzende des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Essen) und Thorsten Kaatze (Geschäftsführer der Ruhrlandklinik und Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Essen) sowie Prof. Dr. Jochen A. Werner (Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen) den Grundstein für ein neues Zentrum für seltene Lungenerkrankungen an der Ruhrlandklinik Essen gelegt. Das Zentrum wird zukünftig Personen, die an einer seltenen Lungenerkrankung leiden, behandeln und zugleich wichtiger Forschungsstandort sein. Die Landesregierung unterstützt den Neubau, der insgesamt 12 Millionen Euro kosten soll, mit rund 8,7 Millionen Euro.
 
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Wir müssen unser Augenmerk verstärkt auch auf seltene Krankheiten richten. Erkrankungen, die weniger häufig auftreten als andere bedeuten für die Betroffenen nicht weniger Leid - auch für sie muss es hochwertige Diagnose- und Therapiemöglichkeiten geben. Mit dem Neubau schaffen wir am Standort Essen beste Bedingungen für eine optimale Forschung und Behandlung von Erkrankten.”
 
„Die Universitätsmedizin Essen setzt trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durch die Pandemie ihren Weg zum digitalen, auf den Menschen fokussierten Smart Hospital fort. Das zukunftsweisende Zentrum für seltene Lungenerkrankungen ist dabei ein wichtiger Baustein für eine bessere Medizin, neue Heilungschancen für unsere Patientinnen und Patienten sowie moderne Arbeitsplätze für unsere Beschäftigten“, erklärt Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.
 
„Die Ruhrlandklinik leistet als hochspezialisierter Standort ebenso wie die gesamte Universitätsmedizin Essen einen wichtigen Beitrag für eine erstklassige medizinische Versorgung der Metropolregion Ruhr“, sagt Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Aufsichtsratsvorsitzende des Universitätsklinikums Essen. „Vorstand und Aufsichtsrat werden auch weiterhin gemeinsam daran arbeiten, die führende Rolle der Universitätsmedizin Essen, insbesondere auch bei der Digitalisierung im Rahmen des Smart Hospital-Konzeptes, zu stärken und auszubauen.“
 
„Die Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht es uns, einen Neubau für seltene Lungenerkrankungen zu errichten, der speziell auf die Versorgung dieser Patientinnen und Patienten zugeschnitten ist. Lebensbedrohliche Erkrankte können nun separat auf höchstem universitärem Niveau behandelt werden. Das Zentrum bedeutet nochmals einen Quantensprung für den ohnehin schon hohen Behandlungsstandard der Ruhrlandklinik“, unterstreicht Thorsten Kaatze, Geschäftsführer der Ruhrlandklinik und Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums Essen.
 
Die Ruhrlandklinik ist an das Universitätsklinikum Essen angebunden und eine der größten Kliniken in Deutschland für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen. Etwa zwanzigtausend Personen werden hier jährlich behandelt.
 
 

Weitere Informationen

zum Thema

Weitere Informationen

zum Thema

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Pressestelle

Kontakt

Für Bürgeranfragen an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales:
Tel.:
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Bei journalistischen Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.