Max-Planck-Institut: Aufbau mit 30 Millionen Euro gefördert

5. Mai 2010

Grundstein für Max-Planck-Institut zur Alternsforschung in Köln gelegt – Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: Region beste Adresse weltweit / Innovationsministerium fördert Aufbau des Instituts mit 30 Millionen Euro

Innovationsminister Pinkwart hat in Köln den Grundstein für das Max-Planck-Institut für Alternsforschung gelegt. Rund 100 Mitarbeiter sollen in dem neuen Institut die natürlichen und krankheitsbedingten Alterungsprozesse des Körpers erforschen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilt mit:

Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat heute in Köln den Grundstein für das Max-Planck-Institut für Alternsforschung gelegt. Rund 100 Mitarbeiter sollen in dem neuen Institut die natürlichen und krankheitsbedingten Alterungsprozesse des Körpers erforschen. Das Innovationsministerium fördert den Aufbau des Instituts mit 30 Millionen Euro. „Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich für Köln als Standort ent­schieden, weil sie hier hervorragende Bedingungen für ihre Arbeit findet. Die gesamte Region Köln-Bonn zählt in der Alternsforschung mittler­weile zu den besten Adressen weltweit“, sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart bei der Festveranstaltung.

Mit der Entscheidung der Max-Planck-Gesellschaft für den Standort Köln kann sich die Region über eine weitere Spitzenforschungsein­richtung im Bereich der Alternsforschung freuen. Im Jahr 2007 war die Kölner Universität in der Exzellenzinitiative bereits mit ihrem Antrag für das Cluster Alternsforschung siegreich. Im vergangenen Jahr hat in Bonn zudem das Demenzforschungszentrum DZNE den Betrieb aufge­nommen – das größte Forschungszentrum, das im letzten Vierteljahr­hundert in Deutschland an den Start gegangen ist. Allein hier werden rund 600 Mitarbeiter im Bereich der Alternsforschung arbeiten. Pinkwart sagte: „Spitzenforschungsinstitute sind Magnete für andere Wissen­schaftler, Studierende und Unternehmen. Von dieser Dynamik profitiert die gesamte Region.“ Seit 2005 ist es in Nordrhein-Westfalen gelungen, insgesamt 24 dieser Spitzenforschungsinstitute von Wissenschaft und Unternehmen neu anzusiedeln. Eine Übersicht der Institute finden Sie im Internet unter www.innovation.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Telefon 0211 896-4790.

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