Sicherstellung der zulässigen Schüleranzahl in Grundschulklassen

29. Juni 2009

Grundschul-Eingangsklassen mit mehr als 30 Schülern sind nicht zulässig

Eingangsklassen an Grundschulen dürfen in keinem Fall mit mehr als 30 Schülern gebildet werden. Dies ist in einem Erlass des Schulminis­teriums klar geregelt.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Zu einer Umfrage des Lehrerverbands VBE-NRW, erklärt das Schul­ministerium: Die Ergebnisse der Stichprobe des VBE-NRW zur Größe von Grundschulklassen lassen sich durch die amtlichen Schuldaten nicht bestätigen. Dort ist eindeutig nachzulesen, dass sich die durch­schnittliche Schülerzahl pro Klasse an Grundschulen seit 2005 von 23,6 auf 23,2 reduziert hat. Auch die Zahl der Grundschul-Klassen mit mehr als 30 Kindern hat sich von 335 auf 165 halbiert.

Eingangsklassen an Grundschulen dürfen in keinem Fall mit mehr als 30 Schülern gebildet werden. Dies ist in einem Erlass des Schulminis­teriums klar geregelt. Dieser Erlass hat selbstverständlich auch für das nächste Schuljahr Gültigkeit. Wir werden die Umfrage des VBE zum Anlass nehmen, die Bezirksregierungen noch einmal auf diese Rechts­lage hinzuweisen. Wir werden jedem Fall nachgehen und dafür Sorge tragen, dass keine Eingangsklasse mehr als 30 Schüler hat.

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