Gründerboom in Nordrhein-Westfalen

14. März 2010

Gründerboom in Nordrhein-Westfalen: Beratungsprogramm Wirtschaft mit Steigerungsrate von 38 Prozent / mehr als 1000 neue Arbeitsplätze

Das Beratungsprogramm Wirtschaft der nordrhein-westfälischen Landesregierung boomt: Mit einer Steigerung um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreichten die insgesamt 1607 Beratungen im Jahr 2009 einen Rekordwert. Tendenz weiter steigend.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Das Beratungsprogramm Wirtschaft der nordrhein-westfälischen Landesregierung boomt: Mit einer Steigerung um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreichten die insgesamt 1607 Beratungen im Jahr 2009 einen Rekordwert. Tendenz weiter steigend: in den ersten beiden Mo¬naten des Jahres 2010 wurden bereits 668 Beratungen bewilligt. Schon im Jahr 2008 konnte mit 1165 Existenzgründern, die das Programm in Anspruch genommen haben, eine Steigerung um sieben Prozent ge¬genüber dem Vorjahr verzeichnet werden. 

Damit wurden allein im Jahr 2008 nach Angaben der Beratenen 1084 Arbeitsplätze (davon 120 Ausbildungsverhältnisse) geschaffen und 554 Arbeitsplätze gesichert. Von den neu geschaffenen Arbeitsplätzen wurde jeder zweite von einer Frau besetzt. Rund 61 Prozent der Unternehmensgründung entstanden aus der Arbeitslosigkeit. Diese Zahlen gehen aus dem Förderbericht 2008 des Wirtschaftsministeriums hervor. „Diese Zahlen belegen eindrucksvoll, dass unsere Beratungsangebote zielsicher auf die Bedürfnisse von Existenzgründerinnen und Existenzgründern ausgerichtet sind“, erklärte Wirtschaftsministerin Christa Thoben heute (14. März 2010) in Düsseldorf.

Das Programm ist zudem vergleichsweise kostengünstig: Der durch¬schnittliche Förderbetrag pro Neugründung lag bei 1282,00 Euro, bei Firmenübernahmen bei 1874,00 Euro. Das Gesamtvolumen betrug im Berichtsjahr 2008 insgesamt 1,452 Millionen Euro. Schwerpunkt bei den Neugründungen sind eindeutig die Dienstleistungsangebote. Die Verteilung nach Wirtschaftszweigen: sog. sonstige Dienstleistungen 29 Prozent, Handwerk 27 Prozent, Einzelhandel 13 Prozent, freie Berufe zwölf Prozent, Gastgewerbe neun Prozent, Groß- und Außenhandel drei Prozent, Industrie drei Prozent, Handelsvertreter zwei Prozent, Verkehrsgewerbe ein Prozent und Reisegewerbe ein Prozent.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211 837 2417.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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