Großes NRW-Engagement in Hochwassergebieten - 10.000 Helfer im Einsatz

10. Juni 2013

Großes NRW-Engagement in Hochwassergebieten - 10.000 Helfer im Einsatz / Minister Jäger: Wir leisten Hilfe, wo sie gebraucht wird

Rund 10.000 Helfer der Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Wasserrettungszüge der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) aus Nordrhein-Westfalen sind in den Hochwassergebieten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Einsatz. „Jedes Hilfsangebot ist willkommen. Ich bin froh über das große Engagement und die Solidarität unserer Feuerwehren und Hilfsorganisationen mit den Menschen in den Hochwassergebieten", sagte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. „Wichtig ist, dass diese Hilfe koordiniert wird, damit sie dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Kein Hilfsangebot geht verloren.“ In NRW werden die Hilfeersuchen und Hilfsangebote zentral vom Krisenstab der Landesregierung strukturiert und geplant. Die Entsendung der Kräfte erfolgt nach einer feststehenden Vorplanung für Großschadenslagen aus den Regierungsbezirken.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Rund 10.000 Helfer der Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Wasserrettungszüge der DLRG (Deutsche Lebensrettungsgesellschaft) aus Nordrhein-Westfalen sind in den Hochwassergebieten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Einsatz. „Jedes Hilfsangebot ist willkommen. Ich bin froh über das große Engagement und die Solidarität unserer Feuerwehren und Hilfsorganisationen mit den Menschen in den Hochwassergebieten", sagte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf. „Wichtig ist, dass diese Hilfe koordiniert wird, damit sie dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Kein Hilfsangebot geht verloren.“

In NRW werden die Hilfeersuchen und Hilfsangebote zentral vom Krisenstab der Landesregierung strukturiert und geplant. Die Entsendung der Kräfte erfolgt nach einer feststehenden Vorplanung für Großschadenslagen aus den Regierungsbezirken: Entsprechend dieser Planung sind Kräfte aus dem Regierungsbezirk Arnsberg bereits seit Mittwoch in Niedersachen eingesetzt. „Wir stellen sicher, dass unsere Einsatzkräfte dorthin entsandt werden, wo sie am effektivsten helfen können“, betonte der Minister. „Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen in NRW sind gut organisiert und leistungsstark. Das kommt jetzt den Betroffenen in den anderen Ländern zu Gute“, so der Innenminister.

Die NRW-Helfer unterstützen vor allem bei der Deichverteidigung und betreuen die Betroffenen. Außerdem wurden bereits rund 1,3 Millionen Sandsäcke und technisches Gerät nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gebracht.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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