Globale Partnerschaft

Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
9. Dezember 2015

Globale Partnerschaft: Ministerin Schulze eröffnet Veranstaltungsreihe an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Forschungskooperationen mit Entwicklungs- und Schwellenländern ausbauen

Internationale Forschungskooperationen spielen bei der Bewältigung globaler Herausforderungen eine entscheidende Rolle. Die Reihe „Globale Partnerschaft“ wird vom Internationalen Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg organisiert.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Internationale Forschungskooperationen spielen bei der Bewältigung globaler Herausforderungen eine entscheidende Rolle. Eine neue Veranstaltungsreihe an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg nimmt die internationale Orientierung der Nachhaltigkeitsforschung und die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern jetzt genau in den Blick. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat die Auftaktveranstaltung „Globale Partnerschaft – Nordrhein-Westfalen für eine internationale nachhaltige Entwicklung“ in Sankt Augustin eröffnet.
 
„Die großen Themen unserer Zeit können nicht mehr in nationalen Grenzen betrachtet werden. Das zeigen unter anderem die vielen Flüchtlinge, die jeden Tag in Europa ankommen“, sagte die Ministerin. „Um gemeinsame Antworten auf globale Herausforderungen zu finden, brauchen wir auch in der Forschung mehr internationale und fachübergreifende Zusammenarbeit. Mit der neuen Veranstaltungsreihe an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wollen wir die internationale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsforschung in Nordrhein-Westfalen weiter voranbringen.“
 
Die Reihe „Globale Partnerschaft“ wird vom Internationalen Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg organisiert. Das Wissenschaftsministerium unterstützt die Veranstaltung im Rahmen der Eine-Welt-Strategie. Ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Forschungsförderung und -politik sind zum Auftakt in Sankt Augustin zusammengekommen, um sich über Status Quo und Perspektiven der Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsforschung auszutauschen. Dabei geht es insbesondere um die Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern und die Unterstützung durch Forschungsförderprogramme.
 
Der Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Hartmut Ihne, sagte: „Hochschulen sind Labore und Werkstätten für Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit. Bei allen drängenden Entwicklungsfragen stehen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in einer gemeinsamen Verantwortung. Wir müssen deshalb noch viel stärker miteinander kooperieren. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist eine Brückenbauerin in regionaler und globaler Verantwortung."
 
Mit der herausragenden wissenschaftlichen Expertise von Instituten wie dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, 19 Einrichtungen der Vereinten Nationen und mehr als 3.000 entwicklungspolitisch engagierten Vereinen, Institutionen und Hilfswerken bildet die Region Bonn ein in Deutschland einmaliges Cluster zum Themenfeld „Nachhaltige Entwicklung und globale Lösungen“.
 
Die Folgeveranstaltungen der Reihe „Globale Partnerschaft“:

  • 17. März 2016: Entwicklungsbedarf? – Forschung, Scientific Communities und Forschungsförderung
  • 17. Juni 2016: Neue Weichenstellungen? – Zukunftsperspektiven von Forschung für internationale nachhaltige Entwicklung

 
Weitere Informationen finden Sie unter: www.h-brs.de.
 

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