Medienminister wirbt für den Filmstandort Nordrhein-Westfalen

19. Mai 2009

Gestern Croisette – heute beim Dreh auf der Kö: Medienminister Andreas Krautscheid wirbt für den Filmstandort Nordrhein-Westfalen

„Nordrhein-Westfalen wird als Produktionsstandort für den deutschen und den internationalen Film immer beliebter“ freut sich Medienminister Andreas Krautscheid. Auf dem Filmfestival in Cannes führte er gestern Gespräche mit internationalen Filmproduzenten, Verleihern und Studios, um für den Produktionsstandort Nordrhein-Westfalen zu werben.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

„Nordrhein-Westfalen wird als Produktionsstandort für den deutschen und den internationalen Film immer beliebter“ freut sich Medienminister Andreas Krautscheid. Auf dem Filmfestival in Cannes führte er gestern Gespräche mit internationalen Filmproduzenten, Verleihern und Studios, um für den Produktionsstandort Nordrhein-Westfalen zu werben. Am selben Abend fand auch die Welturaufführung des neuen Lars von Trier-Filmes statt, der komplett in Nordrhein-Westfalen gedreht wurde. „Die Produktionsbedingungen in Nordrhein-Westfalen sind von den techni­schen Möglichkeiten und vom Know-how der Arbeitskräfte hervorragend, und das schätzen auch internationale Filmproduzenten“, sagte Minister Krautscheid.

Heute sind mit Senta Berger und Bruno Ganz wieder große Namen des deutschen Kinos zu Dreharbeiten an der Königsallee für den Film „Satte Farben vor Schwarz“. Minister Krautscheid: „Mir ist es wichtig, mit den Filmschaffenden vor Ort zu sprechen. So erfahre ich, wie sie die Arbeitsbedingungen für den Film einschätzen und wo eventuelle Verbes­serungen nötig sind“.

Gemeinsam mit dem Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Karsten Beneke, und dessen baden-württembergischen Amtskollegen Hubert Wicker fährt der Medienminister nach dem Besuch der Dreharbeiten in Düsseldorf zu einem Gespräch mit nordrhein-westfälischen Filmproduzenten nach Köln. Dort werden die Zukunftsperspektiven der Filmförderung in Deutschland und deren Finanzierung erörtert. „Der deutsche Film braucht weiter starke Partner und Förderer. Gerade jetzt, wo sich der Marktanteil des deutschen Films so positiv entwickelt, müs­sen Bund und Länder gemeinsam zur Stärkung der deutschen Filmwirtschaft beitragen“, so Minister Krautscheid.

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