Familie: Gerechte Startchancen für alle Kinder

8. Mai 2010

„Gerechte Startchancen für alle Kinder“ – Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich lobt Engagement der Familienbildung

„Die Familienbildung wirkt entscheidend daran mit, optimale Lebensbedingungen für Familien und gerechte Startchancen für alle Kinder zu schaffen“, sagte Staatssekretärin Gierden-Jülich. Da im Elternhaus die Weichen für die Lebenschancen der Kinder gestellt würden, sei es ausgesprochen wichtig, dass Eltern in ihrer Erzieherrolle Unterstützung fänden.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Die Familienbildung wirkt entscheidend daran mit, optimale Lebensbedingungen für Familien und gerechte Startchancen für alle Kinder zu schaffen“, erklärte Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Familienministerium, heute (8. Mai 2010) anlässlich der Eröffnung der neuen Räume der Katholischen Familienbildungsstätte Bonn. Da im Elternhaus die Weichen für die Lebenschancen der Kinder gestellt würden, so die Staatssekretärin weiter, sei es ausgesprochen wichtig, dass Eltern in ihrer Erzieherrolle Unterstützung fänden und in ihrer Erziehungsverantwortung gestärkt würden.

An die Adresse des Erzbistums Köln und an alle anderen Träger der Familienbildung richtet die Staatssekretärin den Dank des nordrhein-westfälischen Familienministeriums: „Es ist auch das Verdienst Ihrer Einrichtungen, dass die Landesregierung ihrem Ziel, Nordrhein-West¬falen als kinder- und familienfreundlichstes Bundesland in Deutschland zu gestalten, ein gutes Stück näher gekommen ist.“

Besonders hob Dr. Gierden-Jülich die Rolle der Familienbildung in den Familienzentren hervor: „Ohne ihr Engagement wären der Auf- und Ausbau der Familienzentren undenkbar gewesen. Die Familienbildung - und auch die Familienberatung - haben entscheidend daran mitgewirkt, dass heute 2.400 Kindertagesstätten in 1.750 Familienzentren tätig sind.“

Daher erhalten Familienberatung und Familienbildung vom Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr eine zusätzliche Förderung von 4,5 Millionen Euro. Der Haushaltsansatz erhöht sich dann auf insgesamt 39,8 Millionen Euro. Die Zusatzförderung geht an diejenigen Familienbildungsstätten und Familienberatungsstellen, die mit Familienzentren kooperieren.

Die Familienbildung wird in ganz Nordrhein-Westfalen in über 150 Einrichtungen angeboten. Nähere Informationen dazu geben die einzelnen Bildungsstätten. Die Anbieter sind auf der Internetseite www.familienbildung-in-nrw.de verlinkt. Unter dem Menüpunkt „Einrichtungssuche“ kann man nach den örtlichen Bildungsstätten und deren Programmen suchen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618-4338.

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