Genmais: Derzeit kein Hinweis auf Aussaat

7. Juni 2010

Genmais: Derzeit kein Hinweis auf Aussaat in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen ist nach derzeitigem Stand der Überprüfungen ist kein gentechnisch veränderter Mais ausgesät worden.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Das Umweltministerium Niedersachsen hat die Länder über den Nachweis von gentechnisch veränderten Anteilen in zwei konventionellen Maissaatgutpartien informiert. Den Ländern wurde am Freitag, 4. Juni, eine Liste der Händler übersandt, die dieses mit gentechnisch veränderten Anteilen verunreinigte Maissaatgut (< 0,1%) erhalten haben. In Nordrhein-Westfalen war nur ein Händler betroffen. Die Überprüfung dieses Händlers hat ergeben, dass dieser Mais von dort in ein anderes Bundesland geliefert und nicht in Nordrhein-Westfalen ausgesät wurde.

Zurzeit laufen die Überprüfungen der Warenströme in den anderen Ländern. Das Ergebnis ist abzuwarten. Nach derzeitigem Stand der Überprüfungen ist es nicht zur Aussaat von gentechnisch verändertem Mais in Nordrhein-Westfalen gekommen.

Nordrhein-Westfalen führt ebenfalls ein Maissaatgut-Monitoring durch. Die Ergebnisse zu den Saatgutuntersuchungen werden im Gentechnik-Report des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Bei den Saatgut-Untersuchungen auf gentechnisch veränderte Anteile strebt Nordrhein-Westfalen an, dass die Untersuchungsergebnisse grundsätzlich vor der Aussaat vorliegen.

Zum Gentechnik-Report:
http://www.ilm.nrw.de/gvorep/gvoshow1.html

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566 294 (Markus Fliege).

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