Impfung ist und bleibt der beste Schutz

15. Dezember 2009

Gemeinsamer Appell der Landesgesundheitskonferenz: „Eine Impfung ist und bleibt der beste Schutz vor einer Ansteckung mit der Neuen Grippe“ / Gesundheitsminister Laumann gegen die Neue Grippe geimpft

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich gegen die Neue Grippe impfen lassen. „Es kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger vor einer Ansteckung mit der Neuen Grippe durch eine Impfung schützen“, sagte der Minister.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich heute (15. Dezember 2009) gegen die Neue Grippe impfen lassen. „Es kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger vor einer Ansteckung mit der Neuen Grippe durch eine Impfung schützen. Da eine Impfung der beste Schutz gegen die Neue Grippe ist, habe auch ich mich impfen lassen“, sagte Laumann in Düsseldorf. „Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch seine Angehörigen durch eine Impfung schützt. Wenn möglichst viele Menschen gegen die Neue Grippe geimpft sind, kann sich das Virus nicht mehr so schnell ausbreiten“, erklärte der Minister. In Nordrhein-Westfalen steht ausreichend Impfstoff zur Verfügung. Eine einmalige Impfung gegen die Neue Grippe gewährleistet in der Regel einen vollständigen Schutz. Der Zeitpunkt für eine Impfung gegen das H1N1-Virus sei jetzt besonders günstig, so Laumann. „Jetzt besteht die Chance zur Vorsorge vor der noch kälteren Jahreszeit, in der sich das Virus besonders leicht und intensiv ausbreitet“, sagte Laumann.

Bei seinem Appell weiß Laumann auch die Mitglieder der Landesgesundheitskonferenz hinter sich. „Bei unserer Tagung am vergangenen Freitag (11. Dezember 2009) haben wir uns darauf verständigt, die Bevölkerung gemeinsam aufzurufen von dem kostenlosen Impfangebot Gebrauch zu machen“, so der Minister. Das Gremium, dem die Krankenhäuser, Ärzte, Krankenkassen und andere Gesundheitsberufler angehören, verwies gemeinsam mit Laumann auf die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (StIKO) des Bundes.

Ab sofort steht auch Impfstoff ohne Wirkungsverstärker, den so genannten Adjuvanzien, für Schwangere bereit. „Schwangere Frauen, die sich zum Schutz des ungeborenen Kindes und zum eigenen Schutz impfen lassen wollen, wenden sich an ihren Gynäkologen oder ihr Gesundheitsamt– dort erhalten sie Informationen und die Impfung“, sagte Laumann. „Allerdings sollten sich nicht nur die Schwangeren selbst, sondern auch ihre Familien und engen Bezugspersonen impfen lassen – so halten sie das Virus auf Abstand“, erklärte der Minister.

Alles zum Thema Neue Grippe ist auch im Internet unter www.neuegrippe.nrw.de zu finden. Die Mitarbeiter der eigens eingerichteten Hotline geben wochentags von 8 bis 18 Uhr unter 0180 - 3 100 210 Auskunft (9ct./Min, abweichende Tarife aus Handynetzen möglich).

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Telefon 0211 855 3118.

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