Fünf Bewerbungen für die Landesgartenschau 2017

1. Februar 2011

Fünf Bewerbungen für die Landesgartenschau 2017 – Minister Remmel: „Gute Konzepte für nachhaltige Entwicklung“

Die Städte Ahlen (Kreis Warendorf), Bad Lippspringe (Kreis Paderborn), Vreden (Kreis Borken), Warendorf und die Städtegemeinschaft Soest/Bad-Sassendorf/Möhnesee haben sich um die Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2017 beworben. „Ich habe mich sehr über die Bewerbungen gefreut. Es sind so viele wie noch nie“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Die Städte Ahlen (Kreis Warendorf), Bad Lippspringe (Kreis Paderborn), Vreden (Kreis Borken), Warendorf und die Städtegemeinschaft Soest/Bad-Sassendorf/Möhnesee haben sich um die Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2017 beworben. Die fünf Bewerber haben pünktlich zum Bewerbungsschluss ihre Unterlagen eingereicht, die nun der zehnköpfigen Bewertungskommission der Landesregierung vor­gelegt werden. In den kommenden Monaten wird die Kommission die Städte  besuchen und sich vor Ort ein Bild machen. „Ich habe mich sehr über die Bewerbungen gefreut. Es sind so viele wie noch nie“, sagte Umweltminister Johannes Remmel. „Die Konzepte der Bewerber sind sehr interessant und sehr unterschiedlich. Die Entscheidung wird nicht einfach, aber es wird mit Sicherheit eine Landesgartenschau, die der jeweiligen Stadt und Region sowie der Umwelt dort einen nachhaltigen Entwicklungsschub verleihen wird.“

Zur Bewertungskommission gehören: Vertreter der Landesarbeits­gemeinschaft Gartenbau- und Landespflege (LAGL), des Städte- und Gemeindebundes NRW, der Tourismusagentur NRW, der Naturschutz­verbände (LNU), der Wissenschaft, der Landesverbände der Klein­gärtner, der Gartenamtsleiterkonferenz NRW (GALK) sowie der Ministerien für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz an. Die Entscheidung der Kommission für einen der Bewerber wird Umweltminister Johannes Remmel voraussichtlich im Sommer ver­künden.

In Nordrhein-Westfalen gibt es seit 1984 Gartenschauen. Im Vorder­grund steht dabei inzwischen eine nachhaltigen Stadtentwicklung. Darauf wird die Bewertungskommission auch stark achten. Die nächste Landesgartenschau findet 2014 in Zülpich (Kreis Euskirchen) statt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-748 (Stephan Malessa).

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