Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur ist in NRW eine Erfolgsgeschichte

24. August 2012

Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur ist in NRW eine Erfolgsgeschichte

Als Erfolgsgeschichte bezeichnete Staatssekretär Klaus Schäfer heute das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in der Kultur in Nordrhein-Westfalen. "Immer mehr Kultureinrichtungen stellen Plätze für die Freiwilligen in der Kultur zur Verfügung. Die Zahl der Einsatzstellen in Theatern, Musik- und Jugendkunstschulen, in Museen, soziokulturellen Zentren und Verwaltungen ist kontinuierlich angewachsen von 44 in 2007 auf inzwischen 160 Einsatzstellen", sagte Schäfer auf der FSJ Kultur Gala 2012 in Neuss.

Düsseldorf/Neuss, 24.08.2012. Als Erfolgsgeschichte bezeichnete Staatssekretär Klaus Schäfer heute das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in der Kultur in Nordrhein-Westfalen. "Immer mehr Kultureinrichtungen stellen Plätze für die Freiwilligen in der Kultur zur Verfügung. Die Zahl der Einsatzstellen in Theatern, Musik- und Jugendkunstschulen, in Museen, soziokulturellen Zentren und Verwaltungen ist kontinuierlich angewachsen von 44 in 2007 auf inzwischen 160 Einsatzstellen", sagte Schäfer auf der FSJ Kultur Gala 2012 in Neuss. Das gleiche gelte für die Freiwilligen. Fast 1.500 junge Menschen hätten sich zuletzt für ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur beworben.

Bei der FSJ Kultur Gala 2012 werden die Freiwilligen des letzten Bildungsjahres 2011/2012 verabschiedet und die Freiwilligen des neuen Bildungsjahres willkommen geheißen. Veranstalter ist die LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e. V. Sie führt seit 2007 das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur in Nordrhein-Westfalen durch und kooperiert dabei mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung.

"Die Freiwilligen im Alter bis 27 Jahren hatten ein Jahr lang die Chance, Kultur von der Seite der Kulturschaffenden her zu erleben und eigene Projekte durchzuführen. Ich bin sicher, dass sie während des Jahres vielfältige und neue Erfahrungen machen konnten. Vieles werden sie dabei für ihren weiteren Lebensweg mitnehmen", sagte Schäfer. Auch die Kultureinrichtungen und -initiativen profitierten. Denn gleichzeitig brächten die Freiwilligen neue Ideen und Ansätze mit, die gerade im Kulturbereich Impulse setzen könnten.

"Wir brauchen diese jungen Menschen, die mit viel Begeisterung für ihre Ideen eintreten. Das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern ist eine Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft", betonte Schäfer. Es sei der Landesregierung deshalb auch ein besonderes Anliegen, schon junge Menschen zu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren und dieses Engagement auch im späteren Leben aufrecht zu erhalten. 

Weitere Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr und Freiwilligen Ökologischen Jahr in NRW.

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