Frauenfußball als Integrationsmotor

17. Februar 2010

Frauenfußball als Integrationsmotor

Heute findet in der Duisburger MSV-Arena das Frauen-Länderspiel Deutschland - Nordkorea statt. „Gerade der Frauenfußball entwickelt sich zum Integrationsmotor. Er spricht auf verschiedene Weise Mädchen und junge Frauen mit Zuwanderungs­geschichte an.“, sagte Landesintegrationsbeauftragter Thomas Kufen.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

Heute (17. Februar 2010) findet in der Duisburger MSV-Arena das Frauen-Länderspiel Deutschland - Nordkorea statt. „Gerade der Frauenfußball entwickelt sich zum Integrationsmotor. Er spricht auf verschiedene Weise Mädchen und junge Frauen mit Zuwanderungs­geschichte an. Die Besetzung der Frauennationalmannschaft mit Spie­lerinnen mit Zuwanderungsgeschichte wie Fatmire Bajramaj, Navina Omilade oder Celia Okoyino da Mbadi zeigt das eindrucksvoll. Fußball verbindet, fördert das Miteinander und schafft Gemeinsamkeiten. Über das gemeinsame Sporterlebnis ergibt sich die Gelegenheit, andere Menschen kennenzulernen, Gemeinsamkeiten zu entdecken, aber auch Missverständnisse und Vorurteile ab- sowie Verständnis und Toleranz aufzubauen“, so der Landesintegrationsbeauftragte Thomas Kufen. Daher haben sich in Duisburg auch der Integrationsbeauftragte der Landesregierung und die nordrhein-westfälischen DFB-Integrations­beauftragten verabredet enger zusammenzuarbeiten.

Der Integrationsbeauftragte Kufen setzt sich schon länger für eine stär­kere Einbindung von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte im Sport ein. „Ihr Anteil in den Sportvereinen liegt bei unter zehn Prozent. Erfolg im Sport ist aber oft gleichbedeutend mit Erfolg in der Gesellschaft“, betont Thomas Kufen weiter.

Gerade erschienen ist die Dokumentation der Veranstaltung „Dabei sein ist alles! - Einbindung von jungen Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in den Sport“, die gemeinsam vom Integrationsbeauftragten der Landes­regierung, dem Landessportbund und dem Innenministerium im letzten Jahr durchgeführt wurde. Bestellt werden kann die Publikation unter IB.info@mgffi.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, Telefon 0211 8618-3336, Telefax 0211 8618-53336, thomas.kufen@mgffi.nrw.de

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