Frank Richter wird neuer Polizeipräsident in Hagen

4. September 2012

Frank Richter wird neuer Polizeipräsident in Hagen

Frank Richter wird neuer Polizeipräsident in Hagen. Das hat die Landes­regierung auf Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger in ihrer Kabinett­sitzung entschieden.

Minister Jäger: Er ist ein ausgewiesener Kenner der NRW-Polizei

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Frank Richter wird neuer Polizeipräsident in Hagen. Das hat die Landes­regierung auf Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger in ihrer Kabinett­sitzung entschieden. Der bisherige NRW-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) tritt damit die Nachfolge von Ursula Steinhauer an. „Frank Richter weiß, wo den Menschen der Schuh drückt. Er ist durch und durch Polizist. Durch seine langjährige Erfahrung ist er ein aus­gewiesener Kenner der NRW-Polizei“, erklärte Jäger in Düsseldorf. „Mit seinem fachlichen Können und seiner Dialogbereitschaft wird er sich für die Belange von Bürgerinnen und Bürgern sowie der Polizei einsetzen“.

„Als Kind des Ruhrgebiets freue ich mich ganz besonders in Hagen ar­beiten zu können. Hagen ist eine Stadt mit freundlichen Menschen und einer gut aufgestellten Polizei“, sagte der 53-Jährige. Richter übernimmt ab dem 1. November die Aufgabe als Polizeipräsident der 540 Beschäf­tigten der Hagener Behörde. Dabei kann er auf seine langjährige Erfah­rung als Polizist und Gewerkschafter zurückgreifen. „Konsequente Strafverfolgung und wirkungsvolle Vorbeugung sind gleichermaßen wichtig", betonte Richter. Deshalb will er im Kampf gegen Jugendkrimi­nalität neue Impulse setzen und auch das Präventionsprogramm „Kurve kriegen“, für das Hagen Modellregion ist, weiter ausbauen.

Frank Richter wurde 1959 in Essen geboren. 1976 begann er seine Laufbahn bei der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen in Mülheim. Von 1995 bis 2004 engagierte er sich im Bezirkspersonalrat. 2005 wurde er zum Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei des Landes­bezirks NRW gewählt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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