Förderprogramm für Regionale Innovationsnetzwerke wird ausgeweitet

Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
7. Juni 2016

Förderprogramm für Regionale Innovationsnetzwerke wird ausgeweitet – Bewerbungen sind ab sofort möglich

Globale Herausforderungen lokal meistern

Drei neue Regionale Innovationsnetzwerke (RIN) können in der aktuellen Förderrunde unterstützt werden. Gesucht werden Ideen und Konzepte, zu regionalen Fragestellungen entlang der großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie z.B. Klimaschutz, Energieversorgung, demographischer Wandel, Mobilität, Sicherheit und Teilhabe.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Drei neue Regionale Innovationsnetzwerke (RIN) können in der aktuellen Förderrunde unterstützt werden. Gesucht werden Ideen und Konzepte, zu regionalen Fragestellungen entlang der großen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie z.B. Klimaschutz, Energieversorgung, demographischer Wandel, Mobilität, Sicherheit und Teilhabe. Bewerbungen sind bis zum 8. Juli 2016 möglich.

Gesucht werden Skizzen für neue RIN. Sie sollen aufzeigen, wie es gelingen kann, die Grundlagen des gesellschaftlichen Wohlstands und Wohlergehens für die Menschen zu bewahren und so zu entwickeln, dass wir nachfolgenden Generationen ein intaktes soziales, ökonomisches und ökologisches Gefüge hinterlassen. Lösungen müssen neben technologischen und ökonomischen Aspekten auch die Folgen und Chancen für die Menschen, Gesellschaft, Kultur und Umwelt in den Blick nehmen.

Die Projekte können bis zu sechs Jahre mit einer Gesamtsumme von bis zu 150.000 Euro pro Jahr gefördert werden. Bewerben können sich Universitäten, staatliche und staatlich finanzierte Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen mit Sitz in NRW.

RIN sind an konkreten Forschungs- und Entwicklungsfragen und der Umsetzung der Ergebnisse in der Region ausgerichtet, sind dadurch inhaltlich, personell und zeitlich limitiert und bilden eine Art „Reallabor“ für die Netzwerkpartner der Wissenschafts- wie der Praxisseite. RIN haben deshalb ein hohes Potenzial, weil sich die Folgen des Umgangs mit den globalen Herausforderungen unmittelbar regional zeigen.

Unter dem Motto „Globale Herausforderungen lokal meistern" fördert das Wissenschaftsministerium im Rahmen der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW" bereits sechs Regionale Innovationsnetzwerke (RIN) mit insgesamt mehr als 1,7 Millionen Euro.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter: www.wissenschaft.nrw.de.

NRW hat insgesamt sechs Regionale Innovationsnetzwerke:

RIN „Kinder- und Jugendgesundheit durch erfolgreiches Präventionsmanagement“
MedEcon Ruhr GmbH, Frau Kinga Salewski,
E-Mail: salewski@medeconruhr.de

RIN „Intelligente Gebäudetechnologien Ostwestfalen-Lippe“
Energie Impuls OWL e.V., E-Mail: info@energie-impuls-owl.de 
www.energie-impuls-owl.de

RIN „Rhein-Ruhr zur Diabetesvorsorge und Begleitung von Menschen mit Diabetes“
Deutsches Diabetes-Zentrum, Dr. Olaf Spörkel,
E-Mail: olaf.spoerkel@ddz.uni-duesseldorf.de

RIN „Modellregion für eine innovative und nachhaltige Stoffstromnutzung“
Cluster für Industrielle Biotechnologie (CLIB 2021)
Ansprechpartner: Dennis Herzberg, E-Mail: herzberg@clib2021.de

RIN „Gesundes Altern“
gewi - Institut für Gesundheitswirtschaft e.V.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Wolfgang Goetzke / Martina Thelen,
E-Mail: info@rin-ageing.de, www.rin-ageing.de

RIN „Energieeffizienz Ruhr“
Technische Universität Dortmund
Ansprechpartner: Herr Dr. Fritz Rettberg
E-Mail: fritz.rettberg@tu-dortmund.de
www.ie3.tu-dortmund.de

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