Integration: Staatskanzlei und Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung informieren über Förderprogramme

17. Juni 2010

Fördermöglichkeiten für Zuwanderer türkischer Herkunft – Staatskanzlei und Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) informieren über Förderprogramme aus Nordrhein-Westfalen und der EU

Die Staatskanzlei und das Essener Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) informieren über die Fördermöglichkeiten für Zuwanderer türkischer Herkunft in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Bildung. Ziel des Informationstages ist es, einen Überblick über die Förderprogramme Nordrhein-Westfalens und der Europäischen Union zu geben.

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und das Essener Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) informieren heute in der Staatskanzlei über die Fördermöglichkeiten für Zuwanderer türkischer Herkunft in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Bildung. Eingeladen sind Repräsentanten der mehr als 2.500 Verbände, Vereine und Initiativen türkischer und türkeistämmiger Akteure in Nordrhein-Westfalen. Ziel des Informationstages ist es, einen Überblick über die Förderprogramme Nordrhein-Westfalens und der Europäischen Union zu geben zu den Themen:
•          Wirtschaftsförderung und Existenzgründung
•          Berufliche Qualifizierung
•          Erziehung und Bildung

Europastaatssekretär Michael Mertes: „Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten türkischen Zuwanderern. Rund eine Million Türkeistämmige leben seit vielen Jahrzehnten bei uns und haben entscheidend zur heutigen wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Stärke Nordrhein-Westfalens als innovative und von kultureller Vielfalt geprägte Kernregion Europas beigetragen. Deswegen ist es uns besonders wichtig, unseren Bürgerinnen und Bürgern mit türkischen Wurzeln die bestmögliche Lebensqualität zu bieten, in dem wir sie umfassend über Förderprogramme informieren.“

Prof. Dr. Haci Halil Uslucan, Direktor der ZfTI: "Damit ethnische Ökonomie, in die der Einstieg oft leichter ist, nicht gleichzeitig zu einer beruflichen Mobilitätsfalle für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte wird, ist es wichtig, dass sich Betriebe von Zuwanderern verstärkt um angemessene berufliche Ausbildung/Fortbildung von Jugendlichen kümmern. Deshalb ist es unerlässlich, dass diese Betriebe die Fördermöglichkeiten der EU und des Landes Nordrhein-Westfalen kennen, um sie gezielt einsetzen zu können."

Gäste der Informationsveranstaltung sind u. a. der türkische Generalkonsul in Düsseldorf, Firat Sunel, der Vorstandsvorsitzender des Verbandes türkischer Unternehmer und Industrieller in Europa e.V. (ATIAD), Prof. Recep Keskin und Thomas Kufen, Integrationsbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Außerdem berichten Vertreter von Landesministerien und Fördermittel-Vergabestellen sowie erfolgreiche türkischstämmige Unternehmer in drei Expertenpanels über ihre Arbeit und beantworten Fragen aus dem Publikum.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837 1399.

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