Erfolgreicher Start für www.ich-helfe.nrw

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9. Oktober 2015

Flüchtlingshilfe: Erfolgreicher Start für www.ich-helfe.nrw – nach einer Woche bereits mehr als 190 Einträge

Jede Flüchtlingsinitiative, die auf Hilfe anderer angewiesen ist, kann sich zu jeder Zeit mit wenig Aufwand selbst auf der Plattform eintragen

Die neue Online-Plattform der Landesregierung www.ich-helfe.nrw zur Vernetzung von Hilfsangeboten und Hilfebedarfen in der Flüchtlingshilfe wird sehr gut angenommen. Eine Woche nach dem Start sind schon mehr als 190 Hilfsprojekte aus über 110 NRW-Kommunen auf der Plattform eingetragen worden.

 
Die Staatskanzlei teilt mit:

Die neue Online-Plattform der Landesregierung www.ich-helfe.nrw zur Vernetzung von Hilfsangeboten und Hilfebedarfen in der Flüchtlingshilfe wird sehr gut angenommen.
 
Eine Woche nach dem Start sind schon mehr als 190 Hilfsprojekte aus über 110 NRW-Kommunen auf der Plattform eingetragen worden. Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren wollen, können dadurch besser herausfinden, welche Hilfsprojekte es in ihrer Nähe bereits gibt und welche Unterstützung dort genau benötigt wird.
 
„Die Plattform ist schon kurz nach dem Start ein großer Erfolg. Sie zeigt einmal mehr die hohe Welle der Hilfsbereitschaft, die es in unserem Land gibt. Sie zeigt aber auch, dass der Bedarf an Unterstützung durch freiwillige Helferinnen und Helfer sowie an besserer Vernetzung groß ist“, zieht Ministerpräsidentin Kraft eine erste Bilanz.
 
Jede Flüchtlingsinitiative, die auf Hilfe anderer angewiesen ist, kann sich zu jeder Zeit mit wenig Aufwand selbst auf der Plattform eintragen und angeben, in welchen Bereichen sie tätig ist, welche Unterstützung sie durch freiwillige Helferinnen und Helfer braucht und wie sie zu erreichen ist.
 
Ministerpräsidentin Kraft: „Jetzt geht es darum, möglichst viele Menschen auf die Plattform aufmerksam zu machen, damit sie gezielt und ortsbezogen danach suchen können, wo ihre Unterstützung gebraucht wird. Je mehr Flüchtlingsinitiativen auf der Plattform hinterlegen, was wo konkret gebraucht wird, desto gezielter kann die Hilfe auch ankommen. Das hilft allen – den Flüchtlingsinitiativen, den Helferinnen und Helfern und auch den Flüchtlingen.“
 

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