Festakt mit rund 1.000 Gästen: Neues Service- und Logistikzentrum eingeweiht / Mehr Kundennähe, bessere Lieferqualität und Raum für zusätzliches Geschäft

16. Mai 2012

Festakt mit rund 1.000 Gästen: Neues Service- und Logistikzentrum eingeweiht / Mehr Kundennähe, bessere Lieferqualität und Raum für zusätzliches Geschäft

Sie ist 82 Meter lang, 54 Meter breit und 15 Meter hoch, die neue Halle des Service- und Logistik-Zentrums, das heute am Siemens-Standort Duisburg-Hochfeld an der Werthauser Straße feierlich eingeweiht wurde. Als Festredner sprachen vor rund 1.000 Gästen, Kunden und Mitarbeitern unter anderem NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Michael Süß, der im Siemens-Vorstand für den Sektor „Energy“ verantwortlich ist.

Sie ist 82 Meter lang, 54 Meter breit und 15 Meter hoch, die neue Halle des Service- und Logistik-Zentrums, das heute am Siemens-Standort Duisburg-Hochfeld an der Werthauser Straße feierlich eingeweiht wurde. Als Festredner sprachen vor rund 1.000 Gästen, Kunden und Mitarbeitern unter anderem NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Michael Süß, der im Siemens-Vorstand für den Sektor „Energy“ verantwortlich ist.

Michael Süß betonte: „Das neue Zentrum optimiert unsere Prozesse im Werk. Dadurch können wir noch schneller auf Kundenanfragen reagieren, unsere Kundennähe und Lieferqualität steigern sowie Raum für zusätzliches Geschäft generieren.“ Investiert wurden in die neue, rund 4.400 Quadratmeter große Halle, knapp elf Millionen Euro.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte in Ihrer Festrede: „Diese Eröffnung setzt wichtige Zeichen. Sie ist ein Versprechen in die Zukunft: Siemens hat Vertrauen in diesen Standort und in die Leistungsbereitschaft und die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Eröffnung setzt damit auch ein positives Signal für die Stadt und die Region insgesamt.“

Das neue Service- und Logistikzentrum besteht im Wesentlichen aus zwei Hallenschiffen, die ein Viertel mehr Primärenergie einsparen als es die geltende Europäische Energieeinsparverordnung aus dem Jahre 2009 vorschreibt. Erreicht wird dies unter anderem durch die Nutzung von Abwärme, einer tageslichtabhängigen Lichtsteuerung und weiteren energieeffizienten Baumaßnahmen.

Das neue Zentrum, in das in Kürze rund 220 Mitarbeiter einziehen werden, „ist eine Investition in den Standort Duisburg“, unterstrich Michael Süß. Vor allem die Kunden unserer Geschäftseinheiten „Verdichterneumaschinen“ und „Service“ profitierten. „Die Einbindung modernster Lagerlogistik mit automatisierten Lagersystemen macht uns schneller und effizienter, die Durchlaufzeiten sinken und die Kundennähe steigt“, versicherte Süß.  

Der Siemens-Standort Duisburg zählt mit rund 3.000 Mitarbeitern zu den wichtigsten und größten Fertigungsstätten von Siemens. Hier sitzt zudem die weltweite Zentrale für den Bau von Verdichtern/Kompressoren hauptsächlich für die Öl- und Gasindustrie.

Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Stromerzeugung mit thermischen Kraftwerken und aus erneuerbaren Energiequellen sowie für die Stromübertragung in Netzen und für die Gewinnung, die Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2011 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von 27,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 34,8 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug über 4,1 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2011 über 97.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.siemens.de/energy.
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Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie, Energie sowie im Gesundheitssektor tätig und liefert Infrastrukturlösungen, insbesondere für Städte und urbane Ballungsräume. Siemens steht seit mehr als 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität. Siemens ist außerdem weltweit der größte Anbieter umweltfreundlicher Technologien. Rund 40 Prozent des Konzernumsatzes entfallen auf grüne Produkte und Lösungen. Insgesamt erzielte Siemens im vergangenen Geschäftsjahr, das am 30. September 2011 endete, auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 73,5 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,0 Milliarden Euro. Ende September 2011 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 360.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com .

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