Ferienfreizeiten für 100.000 Kinder und Jugendliche

9. Juli 2009

Ferienfreizeiten für 100.000 Kinder und Jugendliche - Minister Armin Laschet lobt das ehrenamtliche Engagement der Jugendverbände

„Das Engagement der Jugendverbände bei der Organisation von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche ist beispielhaft“, so Jugendminister Armin Laschet. In Nordrhein-Westfalen nehmen nach Angaben des Landesjugendringes in diesen Sommerferien rund 100.000 Kinder und Jugendliche an Ferienfreizeiten teil.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Das Engagement der Jugendverbände aus Nordrhein-Westfalen bei der Organisation von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche ist beispielhaft und eine echte Alternative zu den Angeboten des kommerziellen Tourismus“, so Jugendminister Armin Laschet heute (9. Juli 2009) in Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen nehmen nach Angaben des Landesjugendringes in diesen Sommerferien rund 100.000 Kinder und Jugendliche an Ferienfreizeiten teil.

Die Jugendverbände wie der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend, Pfadfinder, Sportjugend und SJD Die Falken organisieren für sechs- bis 21-Jährige rund 2.500 Zeltlager, Sportreisen oder naturkundliche Fahrten. Begleitet werden sie von circa 15.000 Betreuerinnen und Betreuern, die sich vielfach in ihrem Urlaub ehrenamtlich engagieren.

„Mit ihrem freiwilligen Engagement übernehmen die Betreuer eine hohe soziale Verantwortung und setzen sich in ihrer Freizeit für andere ein. Das verdient große Anerkennung“, so Jugendminister Laschet.

Zur Anerkennung und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements können die Jugendlichen die „Jugendleitercard“ (JuLeiCa) bei den örtlichen Jugendämtern beantragen. Hierfür müssen sie an Schulungen teilgenommen haben. Die Karte bescheinigt den Ehrenamtlichen praktische und theoretische Qualifikationen, die sie für die verantwortliche Tätigkeit als Leiterin bzw. Leiter von Kinder- und Jugendgruppen brauchen. Sie dient daher als Qualitätsnachweis.

In der Praxis wird die JuLeiCa meist von ehrenamtlich tätigen Personen beantragt, die sich nicht nur in den Sommerferien, sondern fortlaufend in den Jugendverbänden oder in Jugendzentren engagieren und dort eine Kinder- oder Jugendgruppe leiten. Das Antragsverfahren hierzu soll in naher Zukunft durch ein Online-Verfahren ersetzt werden. Mit dieser Entbürokratisierung wird das Verfahren vereinfacht und beschleunigt. Die beteiligten Stellen werden entlastet.

Das Jugendministerium fördert die Arbeit der Jugendverbände jährlich mit 17,3 Millionen Euro aus dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes.

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