Fast 70 Prozent der Energieversorger in Nordrhein-Westfalen fördern ihre Kunden bei Nutzung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz

8. März 2009

Fast 70 Prozent der Energieversorger in Nordrhein-Westfalen fördern ihre Kunden bei Nutzung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz / Zuschüsse bis 11.000 Euro möglich / Ministerin Christa Thoben: „Förderangebote sind Beitrag zum Klimaschutz und schone

Insgesamt 68 Prozent der nordrhein-westfälischen Energieversorger bieten ihren Kunden attraktive Förderprogramme, um in Energiesparmaßnahmen zu investieren, ihre Häuser energetisch zu sanieren oder die Energieeffizienz zu steigern. Im Optimalfalle sind Förderungen bis zu 11.000 Euro für den privaten Haushalt möglich.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Insgesamt 68 Prozent der nordrhein-westfälischen Energieversorger bieten ihren Kunden attraktive Förderprogramme, um in Energiesparmaßnahmen zu investieren, ihre Häuser energetisch zu sanieren oder die Energieeffizienz zu steigern. Im Optimalfalle sind Förderungen bis zu 11.000 Euro für den privaten Haushalt möglich. Das ergibt eine aktuelle Umfrage der EnergieAgentur.NRW im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums zu den Förderprogrammen von 152 Energieversorgern in Nordrhein-Westfalen. Die Übersicht aller Förderprogramme sind unter www.energieagentur.nrw.de zusammengestellt.

„Ob beim Kauf von energiesparenden Haushaltsgeräten oder energieeffizienter Haustechnik - diese Übersicht hilft vielen privaten Haushalten noch Optimierungspotential zu erkennen und die Energiekostenbelastung zu senken. Die Förderangebote sind ein Beitrag zum Klimaschutz und schonen gleichzeitig den Geldbeutel“, so die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben.

„Diese Programme sind oftmals interessante Ergänzung zu Landes- oder Bundesmittel, nur vielfach weiß der Bürger nicht von den Möglichkeiten in ,seiner’ Stadt“, erklärt Prof. Dr. Norbert Hüttenhölscher, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW.

Auf großzügige Förderung können zukünftige Besitzer von Erdgasautos hoffen: so kann man z.B. bei den Stadtwerken Langenfeld einen Zuschuss von bis zu 1.500 Euro erhalten. Auch die Umstellung der Heizung auf Erdgas-Brennwerttechnik ist vielen Energieversorgern wie z.B. den Stadtwerken Leverkusen einen Zuschuss von über 500 Euro wert. Erstmals fördert ein Energieversorger aus NRW die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs: Die Technischen Werken Osning aus Halle geben zum Kauf 400 Euro dazu.

Besonders umfangreiche Förderprogramme haben die Stadtwerke Aachen, Solingen, Wuppertal und die Mark-E. Hier werden nicht nur Maßnahmen zur Absatzsteigerung von Erdgas gefördert, sondern auch z.B. Wärmedämmung im Alt- und Neubau oder Solarstromanlagen.

Dass auch kleinere Energieversorger große Förderprogramme auflegen können zeigen z.B. die Stadtwerke Oelde, die beim Kauf von Erdgasautos 1.000 Euro dazu geben oder die Stadtwerke Erkrath, die einen Zuschuss für Niedrigenergiehäuser geben.

Ein Ausdruck der Übersicht kann ebenfalls angefordert werden unter EnergieAgentur.NRW, Kasinostraße 19-21, 42103 Wuppertal, Tel: 01803/190000 oder Fax 0202 / 24 552 -30.

www.energieagentur.nrw (Themenportal Förderung).

 

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