Familienministerin Ute Schäfer: Wir brauchen weiterhin eine leistungsfähige Schuldnerberatung

3. November 2010

Familienministerin Ute Schäfer: Wir brauchen weiterhin eine leistungsfähige Schuldnerberatung

„Gerade wenn Kinder mit betroffen sind, ist es enorm wichtig, dass die Familie trotz Schulden stabilisiert wird. Dazu leistet die gemeinnützige Schuldnerberatung einen unschätzbaren und unverzichtbaren Beitrag“, sagte Familienministerin Ute Schäfer heute in Dortmund.

Düsseldorf/Dortmund, 3.11.2010. „Gerade wenn Kinder mit betroffen sind, ist es enorm wichtig, dass die Familie trotz Schulden stabilisiert wird. Dazu leistet die gemeinnützige Schuldnerberatung einen unschätzbaren und unverzichtbaren Beitrag“, sagte Familienministerin Ute Schäfer heute in Dortmund auf der Fachtagung "Familien in Not“ der Schuldnerberatung der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen.

Der ganzheitliche Ansatz der Schuldnerberatung der Beratungsstellen in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege eigne sich besonders, in Not geratene Familien zu stabilisieren, sagte Schäfer. Hier gehe es nicht nur um die Behebung der aktuellen Verschuldung. „Die Beraterinnen und Berater nehmen die Lebenslage der Ratsuchenden als Ganzes in den Blick. Sie schauen auf die Ursachen der Verschuldung und auf das soziale Umfeld. Sie arbeiten gemeinsam mit den Ratsuchenden an deren Finanzkompetenz, damit sie nicht erneut in die Verschuldung geraten“, so die Ministerin.

Das Land fördert die gemeinnützige Verbraucherinsolvenzberatung und die Schuldnerberatung der Freien Wohlfahrtspflege und der Verbraucherzentrale NRW mit jährlich über 5, 3 Millionen Euro.

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