Familienministerin Schäfer: „Kinder müssen Krach machen dürfen“

30. August 2010

Familienministerin Schäfer: „Kinder müssen Krach machen dürfen“

Mehr Toleranz und eine starke Lobby für Kinder forderte heute die nordrhein-westfälische Familien- und Kinderministerin Ute Schäfer anlässlich der Befürchtung des Deutschen Städtetags, der Neubau von Kindertageseinrichtungen könne durch eine Klagewelle gegen Kinderlärm verzögert werden.

Düsseldorf. Mehr Toleranz und eine starke Lobby für Kinder forderte heute die nordrhein-westfälische Familien- und Kinderministerin Ute Schäfer anlässlich der Befürchtung des Deutschen Städtetags, der Neubau von Kindertageseinrichtungen könne durch eine Klagewelle gegen Kinderlärm verzögert werden. 

„Kinder müssen Krach machen dürfen. Spielplätze, Sporthallen, Schulhöfe, Bolzplätze, Kindertagesstätten – all das sollten fröhliche, bunte Orte für Kinder sein, wo sie toben, lachen und laut sein dürfen. Und davon brauchen wir in unserer Mitte, in unseren Städten und Gemeinden nicht weniger, sondern mehr. Eine Gesellschaft, die Kinderlärm als Belästigung empfindet, hat keine Zukunft. Sie wird schlicht und ergreifend aussterben“, sagte Schäfer.

Die Ministerin unterstützte die Forderung des Deutschen Städtetags nach einer Beschleunigung der bundesgesetzlichen Neuregelung des Baurechts. „Es ist absolut inakzeptabel, dass Kinderlärm immer noch ein Hinderungsgrund für die Bewilligung von Kindertageseinrichtungen darstellt“, erklärte Schäfer.

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