Fachhochschulforschung

Porträtfoto von Ministerin Svenja Schulze
30. März 2017

Fachhochschulforschung: Land fördert neun Projekte mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro

Ministerin Schulze lobt Qualität der Anträge – Vierte Förderrunde des Programms „FH Struktur‟ beginnt im Juni 2017

Im Förderwettbewerb des Landes für die NRW-Fachhochschulen (FH Struktur) haben sich neun Forscherteams erfolgreich mit ihren Antragsideen behauptet. Die Projekte befassen sich fachübergreifend mit besonders zukunftsweisenden Fragestellungen.

 
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Im Förderwettbewerb des Landes für die NRW-Fachhochschulen (FH Struktur) haben sich neun Forscherteams erfolgreich mit ihren Antragsideen behauptet. Die Projekte befassen sich fachübergreifend mit besonders zukunftsweisenden Fragestellungen. Seit 2012 hat das Land bereits knapp zwölf Millionen Euro durch das Förderprogramm bereitgestellt. Bis 2019 werden weitere 2,2 Millionen Euro sein.
 
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratulierte den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern: „Die Qualität der Anträge war überzeugend. Die geförderten Vorhaben belegen das enorme Potenzial NRWs im Bereich der Fachhochschulforschung. Wir versprechen und von den Vorhaben anwendungsnahe Lösungen beispielsweise bei der Wasserversorgung, bei effizientem Transport sowie der Individualisierung in Gesundheit und Digitalisierung“, sagte Ministerin Schulze.
 
Die Anträge wurden von einem externen Gutachtergremium auf der Grundlage der Ausschreibungskriterien bewertet. Die Gesamtlaufzeit der Projekte beträgt vier Jahre. Die neun erfolgreichen Fachhochschulen erhalten zunächst eine Anschubfinanzierung von 240.000 Euro über zwei Jahre. Durch einen Eigenanteil der Hochschule von mindestens 30.000 Euro pro Jahr wird die Förderung für zwei weitere Jahre sichergestellt. Bisher wurden durch das Programm 48 Projekte gefördert.
 
Das Förderprogramm FH Struktur ist darauf ausgerichtet, der Forschung an Fachhochschulen Impulse für neue Forschungsansätze zu geben und deren Forschungsprofile zu stärken. Diese und die aktuellen Projekte sind Ausgangspunkt langfristiger Forschungsstrukturen.

Folgende Projekte wurden von der Jury ausgewählt:

Hochschule Projekt Sprecher
Fachhochschule Aachen E-TAKE-OFF – Fliegen 2019 Prof. Dr.-Ing.
Carsten Braun
Fachhochschule Aachen SMILE – Smart Infrastructure for Living Environments Prof. Dr.-Ing.
Martin R. Wolf
Fachhochschule
Bielefeld
Individualisierung in Gesundheit und Technik (InGeTec) Prof. Dr.-Ing.
Christoph Jaroschek
Hochschule
Bochum
SolarCool – Hocheffiziente Zweiphasenkühlung für
Photovoltaik Anlagen
Prof. Dr.-Ing. Ralph Lindken
Hochschule Bonn-
Rhein-Sieg
eTa – effiziente
Transportalternativen
Prof. Dr. Alexander Asteroth
Hochschule
Düsseldorf
ARTEC: Synästhetische Utopien – Synergetische Digitalisierung an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Wirtschaft Prof. Anja Vormann
Hochschule
Hamm-Lippstadt
BeKuDi – Benefits Kultureller Diversität Prof. Dr. Anke Weber
Hochschule
Ruhr West
Smart Water – Chancen und Risiken einer digitalisierten Wasserwirtschaft Prof. Dr. rer. pol. Mark Oelmann
TH Köln FunktioPol – Die Polymere
Lösung
Prof. Dr. Heiko A. Schiffter-Weinle

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