Expertenkommission soll Zukunftskonzepte für Bus und Bahn in NRW erarbeiten

24. November 2011

Expertenkommission soll Zukunftskonzepte für Bus und Bahn in NRW erarbeiten

Die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden sich in den nächsten Jahren massiv verändern. Des­halb hat die Landesregierung eine Expertenkommission einberufen, die eine fundierte Bestandsaufnahme erarbeiten und Handlungsnotwendig­keiten definieren soll. „Wir brauchen qualifizierte Ideen, wie die umwelt­freundlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn gut für die Zukunft aufgestellt werden können.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden sich in den nächsten Jahren massiv verändern. Des­halb hat die Landesregierung eine Expertenkommission einberufen, die eine fundierte Bestandsaufnahme erarbeiten und Handlungsnotwendig­keiten definieren soll. „Wir brauchen qualifizierte Ideen, wie die umwelt­freundlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn gut für die Zukunft aufgestellt werden können. Das ist angesichts des demografischen Wandels und zahlreicher ungelöster Fragen über die Finanzierung jetzt besonders dringlich“, sagte Horst Becker, parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr, in Düsseldorf bei der Vorstellung der Kommission.

Den Vorsitz der ÖPNV-Zukunftskommission übernehmen Gisela Nacken, Dezernentin der Stadt Aachen für Planung und Umwelt und von 1990 bis 1999 NRW-Landtagsabgeordnete mit Schwerpunkt Ver­kehrspolitik, und Wolfgang Röken, Abgeordneter von 1995 bis 2010 und zuletzt Vorsitzender des NRW-Landtagsausschusses für Bauen und Verkehr. Vertreten sind darüber hinaus die NRW-Verkehrsverbünde, Verkehrsunternehmen, Fahrgastvereinigungen, Gewerkschaften und Kommunalverbände. „Frau Nacken und Herr Röken sind ausgewiesene Experten für den ÖPNV in NRW, aber nicht mehr aktiv in der Landespo­litik tätig. Daher sind sie besonders geeignet, den Vorsitz der Kommission zu übernehmen“, betonte Becker.

Aufgabe der Zukunftskommission ist es zu analysieren, wie sich die Rahmenbedingungen ändern, welcher Finanzbedarf besteht und wo gehandelt werden muss. Anfang 2013 sollen Ergebnisse vorliegen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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