Vorsorge: Experten informieren über rechtliche Betreuung

5. April 2011

Experten informieren über rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung / Ratschläge per Telefon für Angehörige und Betroffene am Donnerstag, 7. April 2011, von 15.00 bis 16.30 Uhr

Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 7. April 2011, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen.

Das Justizministerium teilt mit:

Vorsorge treffen für den Betreuungsfall!

Zum pflegenden Angehörigen kann man schneller werden als man glaubt: Hirnschaden nach Unfall, Wachkoma. Auch die Zahl der Fälle von Altersdemenz wächst. Was ist zu tun, wenn ein naher Verwandter nicht mehr in der Lage ist, seine Dinge zu regeln oder sich nicht mehr zurechtfindet? Ein wichtiger Schritt kann helfen: Mit einer Vorsorgevoll­macht lässt sich in gesunden Tagen bestimmen, wer die rechtlichen In­teressen des Betroffenen wahrnehmen soll, wenn er selber nicht mehr dazu in der Lage ist.

Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 7. April 2011, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0180 3 100 212 (9 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Preise für Mobilfunkteilnehmer: höchstens 42 Cent/min). Die Experten beant­worten jeweils am ersten Donnerstag im Monat in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr Fragen zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht.

Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt. Über Nordrhein-Westfalen direkt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justiz­ministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: Nordrhein-Westfalen direkt ist immer montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr erreichbar. Nordrhein-Westfalen direkt (allg. Bürgerservice): 0180 3 100 110 (9 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Preise für Mobilfunkteilnehmer: höchstens 42 Cent/min).

Pressekontakt:
Ulrich Hermanski (Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen)
Telefon 0211 / 8792-255

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