Experten diskutieren über Fragen und Probleme des Jugendmedienschutzes

22. Juni 2011

Experten diskutieren über Fragen und Probleme des Jugendmedienschutzes / Bürgerinnen und Bürger können Ergebnisse über Online-Konsultation kommentieren und Vorschläge einbringen

Internet-Aktivisten, Wirtschaftsjuristen und Medienpädagogen diskutieren beim Medienforum NRW in Köln mit Vertreterinnen und Vertretern von Staatskanzleien und Landesmedienanstalten über Jugendmedienschutz und mögliche Regulierungsformen im Internet. Ziel des Kolloquiums ist es, die wesentlichen Fragen und Probleme des Jugendmedienschutzes zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Internet-Aktivisten, Wirtschaftsjuristen und Medienpädagogen diskutieren heute beim Medienforum NRW in Köln mit Vertreterinnen und Vertretern von Staatskanzleien und Landesmedienanstalten über Jugendmedienschutz und mögliche Regulierungsformen im Internet. Ziel des Kolloquiums ist es, die wesentlichen Fragen und Probleme des Jugendmedienschutzes zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Die Ergebnisse dieses Kolloquiums werden anschließend in einem Ergebnisprotokoll zusammengefasst, das als Grundlage für die Online-Konsultation genutzt werden soll. Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren lädt die Medienbranche und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu ein, die Ergebnisse zu kommentieren und zu bewerten sowie eigene Vorschläge und Ideen einzubringen. Leitfrage ist, wie sinnvoller Jugendmedienschutz aussehen kann. Die Online-Konsultation beginnt am 27. Juni und läuft vier Wochen bis zum 24. Juli. Die Ergebnisse werden anschließend im Länderkreis vorgestellt und fließen so in den politischen Diskussionsprozess ein. Diese Initiative Nordrhein-Westfalens wird von den anderen Bundesländern begrüßt und mitgetragen.

Die Diskussion während des Medienforums startet um 15.30 Uhr und kann live verfolgt oder als Audio-Mitschnitt abgerufen werden unter: www.ustream.tv/channel/jugendschutz-gestalten.

Sowohl das Kolloquium als auch die anschließende Online-Konsultation werden vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik Berlin moderiert. Die Online-Konsultation erfolgt unter: www.jugendmedienschutz-gestalten.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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