Europawoche: Ministerin Schwall-Düren würdigte grenzüberschreitende Zusammenarbeit

12. Mai 2012

Europawoche: Ministerin Schwall-Düren würdigte grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Im Rahmen der Europawoche besucht Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren die Floriade in Venlo. Empfangen wird sie vom Kommissar der Königin der Provinz Limburg, Herrn Theo Bovens. Die Ministerin informierte sich im Pavillon des Landes Nordrhein-Westfalen über die euregio rhein-maas-nord. Die ausgestellten Projekte, die von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG Programms grenzüberschreitend gefördert werden, befassen sich mit den Themen Natur und Umwelt, sowie Kunst und Kultur.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Im Rahmen der Europawoche besucht Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren die Floriade in Venlo. Empfangen wird sie vom Kommissar der Königin der Provinz Limburg, Herrn Theo Bovens. Die Ministerin informierte sich im Pavillon des Landes Nordrhein-Westfalen über die euregio rhein-maas-nord. Die ausgestellten Projekte, die von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG Programms grenzüberschreitend gefördert werden, befassen sich mit den Themen Natur und Umwelt, sowie Kunst und Kultur.

Ministerin Schwall-Düren: „Die vorgestellten Projekte machen deutlich, dass Europa eben nicht nur ,die in Brüssel’ etwas angeht, sondern Europa hier bei uns und vor allem über die Grenzen hinweg stattfindet. Dabei spielen die Interregionale EU-Förderung und Zusammenarbeit eine große Rolle. Ich bin deshalb froh, dass sich für die nächste Förderperiode ab 2014 abzeichnet, dass die Interreg Mittel erhöht werden. Das ist ein wichtiges Signal für die Menschen in den grenzüberschreitend zusammenarbeitenden Regionen und unterstreicht den hohen Stellenwert, der grenzüberschreitender Zusammenarbeit zukommt.“

Besonders hob die Ministerin das Projekt „Nationalparkregion MeinWeg“ hervor: „Ich bin beeindruckt von dem Willen der beteiligten Gemeinden, grenzüberschreitend zur Verbesserung der Qualität von Natur und Landschaft durch Naturentwicklung und Vernetzung bedrohter Lebensräume beizutragen. So werden gemeinsam Ergebnisse erzielt, die ohne die Zusammenarbeit über die Grenze hinweg nicht möglich gewesen wären.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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