Schulobst: Die ersten Schulen werden beliefert

20. April 2010

EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen erfolgreich angelaufen – erste Obst- und Gemüsekisten wurden ausgeliefert

Das Schulobstprogramm der Europäischen Union ist in Nordrhein-Westfalen angelaufen. Die ersten 300 Schulen werden diese Woche mit Ost und Gemüse beliefert.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Umweltminister Eckhard Uhlenberg hat sich heute über den erfolg­reichen Start des EU-Schulobstprogramms in Nordrhein-Westfalen informiert. An der Heinrich-Heine Grundschule in Düsseldorf half der Minister den Schülerinnen und Schülern bei der Zubereitung von Karotten, Äpfeln und Birnen und frühstückte im Anschluss mit den Kindern und Lehrern der dritten Klasse.

„Gesunde Ernährung ist insbesondere in der Kindheit wichtig, Obst und Gemüse sind als Vitaminlieferant Nummer 1 ein grundlegender Bestand­teil“, erläuterte Minister Uhlenberg. „Obst und Gemüse gehören ganz selbstverständlich auf den Speiseplan. Und wenn man sieht, mit wie viel Spaß die Kinder dabei sind und wie gut es ihnen schmeckt, ist das ein gutes Zeichen für den Start des EU-Schulobstprogramms hier in Nordrhein-Westfalen. Mein besonderer Dank gilt den Verantwortlichen an den Schulen für ihr großes Engagement – sie alle haben einen wesentlichen Anteil daran“.

Bis Ende dieser Woche werden rund 300 Schulen das erste Obst und Gemüse geliefert bekommen. Die übrigen 55 Schulen stehen kurz vor dem Start und werden voraussichtlich bis Ende April die erste Lieferung erhalten. Neben der Verteilung der Produkte steht die pädagogische Begleitung des Programms im Vordergrund. Die Organisation ist den Schulen frei gestellt. „Wir werden die Schulen natürlich auch bei dieser Aufgabe unterstützen“, teilt Minister Uhlenberg mit. „Im Dortmunder Pilotprojekt wurden viele Erfahrungen gesammelt, die wir jetzt zur Verfügung stellen können.“

Über die eigens eingerichtete Internetseite www.schulobst.nrw.de konnten die Schulen mit den zugelassenen Lieferanten Kontakt auf­nehmen und die Lieferbedingungen vereinbaren. Viele Schulen haben auch Lieferanten vor Ort angesprochen, die sich dann um eine Zulas­sung beworben haben. „Es hat sich gezeigt, dass der ‚Marktplatz’ schulobst.nrw.de sehr gut genutzt wurde und die Schulen Anbieter bevorzugen, die in ihrem direkten Umfeld angesiedelt sind“, freute sich Minister Uhlenberg. „Damit stärken wir die regionale Vermarktung und die Kinder bekommen die Möglichkeit, vor Ort zu erfahren und zu erleben, wo das Obst und Gemüse wächst, das jetzt täglich zu ihnen in die Schule kommt.“

Weitere Informationen zum EU-Schulobstprogramm in Nordrhein-Westfalen sowie die teilnehmen Schulen, die Lieferanten und Unter­richtsmaterialien sind zu finden unter www.schulobst.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann).

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